Laminat und Delamination auf Styrodur

Laminat und Delamination auf Styrodur

Beitragvon Bernd H » So 1. Mär 2015, 22:11

Ich darf doch mal hier viewtopic.php?f=18&t=1395&start=130 anbinden .

Delelamiantion war bei mir bisher nie ein Thema wenn ich keinen Vakkumausfall hatte.
Auch nicht bei nur 50gr Glas als Oberfläche.
Im Moment, aufgrund des Thermik projektes bewege ich mit den ins Gewebe eingebrachten Harzmengen wirklich an der Untergeze des Machbaren, das will heissen das die Laminat oberflächen gerade leichter sind als das der geliche Lagenaufbau Formen Dünn laminert mit mit Lochfolie und Absaugfleis + unter zusatlicher Wärmeeinwirkung um das Harz so Flüssig wie möglich zu Halten für das überschuss absaugen.

Ich habe bisher keine Delamintionen selbst dann nicht wenn die Tragfläche knicke in der Oberfläche hat, durch zu starke Biegung oder Druck auf die Oberfläche.
Bevor ich den Schaumkern und das Lamiant verbninde roller ich das Lamiat unter einstz einesHaar Föhnes noch mal mit dem Harzfeuchten Schaumstoffroller ab das ich eien leicht glänzende Oberfläche auf den Fasern habe. Die Wärme veflüssigt das Harz nochmal.
Schaumkerne bleiben Trocken sind aber frisch abgablasen oder abgesuagt um Reststaub zu entfernen .
Und es wid verpresst was das Zeug hält 150mbar im Vakkum oder - 850 mbar+ Gewichte.

Ich verwende nur noch langes harz 110 minuten tropfzeit erfahrungsgemäß ist man bis alle Rovings und verstärkungen Platziert sind deutlich über der Tropfzeit und hat klelbriges Zeug im Laminat. Die Anbindung an den Schaum ist bei Harzmagel dann wahrschelich nicht gewährlsietet, da scheint meine Wärmebehandlug doch was zu bringen.
P1020927.JPG
Hier ist unter dem 25gr Glas in den Zwischräümen des Biax Cfk und neben den Nähten wirklich reichlich Luft im Spiel. Das Oberlfächenlaminat mit dem Biax weigt zurückgerechnet 200gr/m" Die Tragfläche hält aber für den Holm grenzwetige Biegungen aus ohne Delamiantionen.
Druckfest ist diese Oberfläche nicht also nur am Holm anfassen :shock:

Zum Glas hab ich da noch eine Anmerkung. Jedes Glasgewebe das ich bisher verlaminiert habe lässt sich mal angeschnitten oder Zb an Endkanten wo es übersteht wie abreißgewebe aus dem Harz ziehen, anhängig von der Harzüberdeckung reisst das Gals dann irgendwann Abreissgewebe ist halt Reissfester . :roll:
Meiner Meienung nach findet in den Harzen hpe 45, 90, 110, e265, 365, 385, keien Anbindung der Glasfaseren ans Harz statt, das Galsgewebe wird nur Einegebettet und nicht Angebunden . Gneau das Könnte das Delaminationsprobelm mitverursachen wenn sich das Glas von der Harzschicht am Schaum löst.

Das Entformen wie immer auch Geartet und sei es nur Glätungsfolie wieder entfernen Könnte da auch schon die Punktellen überlastungen der Lamniatstrucktur und Verkelbung mit dem Schaumkern verursachen .
Mit Schaumtriebmittel hab ich bisher nicht im Vakkum gearbeitet das steht aber bei noch leichtern Vesuchen an.
Der Vorerst Baubericht aus dem das Foto ist hier. http://www.rclineforum.de/forum/board19 ... funliners/

Struckturiert und laberfrei dann hier im Forum wenn ich alles beinader habe für den Breicht.
Gruß Bernd ..... der as schreim nimma lernt
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Re: Laminat und Delamination auf Styrodur

Beitragvon Udo » Di 17. Mär 2015, 07:11

25 er, 45er Gewebe werden mit und ohne Finish angeboten, vieleicht mal eins mit Finish! Aber ne einzelne Lage lässt sich ja immer wieder vom jeweiligen Stützstoff abschälen, besonders bei Herex und Roofmade. Aber das mit dem laminieren, schonmal nen Test gemacht mit vorlaminieren beide Lagen zwischen Folien mit einem Nudelholz etwa solange hin und herrollen bis die Luft im grunde gänzlich verschwunden is, ergibt dann Prepreg für Anfänger! Vakuum is eben nicht alles, wenn das Harz fehlt.
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Re: Laminat und Delamination auf Styrodur

Beitragvon haru » Di 17. Mär 2015, 09:52

Hallo Bernd,

schöner Bericht. Und gleich zwei Nachfragen dazu.

Dein Laminat aus Biax und 25er Glas + Harz wiegt 200gr. Nimmst Du 100er oder 80er Biax? Ich habe bisher nur 100er verarbeitet und das sieht aus wie deines auf dem Bild.

Du verpresst Styrofoam bei 150 Millibar, also 850 Millibar Unterdruck. Welches Raumgewicht hat dein Styrofoam? (Am besten nachgewogen, bei meinen letzten Versuchen mit Styrofoam C25 das 25gr/l wiegen sollte lag der tatsächliche Wert zwischen 33 und 38gr/l) Dem hätte ich -850 Millibar nie ohne Verformung zugetraut. Ich habe immer so bei -350 Millibar aufgehört.

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Re: Laminat und Delamination auf Styrodur

Beitragvon Bernd H » Di 17. Mär 2015, 12:52

Servus Hans
Das biax ist 100gr/m² von Hp Textils
Beim letzten Flügelteil habe ich die 200gr/m2 auch noch unterschritten, aber Anshenlich ist da nix mehr :roll:
Je leichter das zeug wird desto grösser werden die Löcher zwischen den Fasern dei am besten nicht mit harz verfüllt werden . Und die Gaps werden auch nicht weniger.
Mit annähernd gleichen gewicht und wirklich schöön wird hat Spread Tow wenn man sich das auch leisten will für Positvbauweise. Das lässt sich angeblich mit ~60% harzgweichtsanteeil Verabbeiten als Oberfläche.
Über das 160gr von Hp Textils denke ich zumindest nach.

Wenn man bei Positivlaminaten auf Mylar in den Styro Dur Schalen mit Lochfolie und Absaughilfe also wei beim bau in Formen arbeitet ist auch das Ergbniss bei Selben Oberflächengewicht möglich, und das bei 50gr glas und 100gr Biax cfk.
P1030069.JPG

P1030070.JPG

Wie man dann die Flügelnase hinbekommt beim Verkleben der Oberflächen mit den Schaumkernen ist dann ein anderes Thema . :lol:

Styrodur : http://www.isover.de/Portaldata/1/Resou ... 035_cs.pdf
Was Anderes verwende ich nicht mehr. Raumgewicht ? ich hab gerde 2 neue Plattetten hier ich könnt ja mal Wiegen und Rechen. Zumindest sind die geschnittenen Schaumkerne auch bei dem 3m Flügel fast Toleranz Frei gelich schwer. Die maxmmale abweicung war jetzt 6Gr bei 3 Tragflächen
Warum nehm ich genau die?
Bestes ergebniss beim Schnitt bestes ergebniss an stabilität im Flügel. Das Raumgewicht ist mir dabei schlicht egal.
Keine Probleme im Vakkum + 200kg Pflasterseine obendrauf mit Selbsverformung. Immer gelich bleibende Qulität ohne aussreisser bisher. BASF halt. Da hhet ich mit Andern Prduckten wei Zb Austrotherm schon so meien Probleme .
Ich kaufe die Platten 100mm dick, Richte die aussenkntourendes flügels ab, teiel diese Mittig auf 50mm und beschneide die Eigentliche Oberfläche noch mal um ~3mm bekommes so maßgerechte und Beidseitg Plane Rohlinge zum Profilschnitt für biede Flächnhälften .
Mit dünnem Airex und 50gr Glas als Gegenlage bekomme ich rein rechnerisch den Flügel nicht leichter Hin.
Aber eventuell Druckstabiler gegen Dellen
Versuche mach ich bei der Materailwahl vorerst keien mehr das hab ich engültig durch .

Ausser das Zeug http://www.bacuplast.de/modellbauhartschaum.html taugt was ?
Ich vermute stark, das Ich das Zeug früher schon zum Surfbretter bauen nutzte. Wenn das das geliche material ist dann ist leicht und druckstabil kaum zu schlagen . Die Eigenschft das Leichte Dellen sich alleien weider glätten wäre am Dünn laminierten Flügel wünschenswert.
Gruß Bernd ..... der as schreim nimma lernt
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Re: Laminat und Delamination auf Styrodur

Beitragvon Bernd H » Di 17. Mär 2015, 13:27

Udo hat geschrieben:25 er, 45er Gewebe werden mit und ohne Finish angeboten, vieleicht mal eins mit Finish! Aber ne einzelne Lage lässt sich ja immer wieder vom jeweiligen Stützstoff abschälen, besonders bei Herex und Roofmade. Aber das mit dem laminieren, schonmal nen Test gemacht mit vorlaminieren beide Lagen zwischen Folien mit einem Nudelholz etwa solange hin und herrollen bis die Luft im grunde gänzlich verschwunden is, ergibt dann Prepreg für Anfänger! Vakuum is eben nicht alles, wenn das Harz fehlt.


Hallo Udo schön ,mal ein lebenszeichen von Dir zu sehen. :thumbup:

Kannst du bite mal verivieziern welches Glas, mit welcher Ausrüstung genau , und mit welchem Harz. :shock:
Nch meier Erfahrung Gibt es allein bei Schlichte als Gewebeausrüstung midestens 4 verschiden die sich zumindest im Tränkugsverhalten deutlich Unterscheiden .
Aus gesprächen mit den Techniker der Und bekannten vertreiber geht "durch die Blume" ganz kalr hervor das die Entgiftung der Ausrüstunge der Gewebe , auch beim Producktionsprozess , und die Entgiftung der Harze in den letzen Jahren neue Propleme geschaffen hat bezgl. Tränkung und Abindung. Man arbeit aber ständig an besserer Verarbeitung.

Besser verarbeitung.
Als ich noch Surfbretter baute habe ich auf den Schaumplank 300er glas 150er gals und 70er Glas rocken Flatenfrei aufgelegt. Im kalten Keller Harz angemischt und das Darübergekippt und mit einem Sqeegy verteilt.
Das Glas saugte reglerecht wie Baumwolle die man mit neidriviskosem Heissen Öl Überkippt.
Airbrushs auf den weissen schumkernen weren dann glasklar sichtbar wei durch einen Glasscheibe und alles Vollkommen Blasenfrei am nächsten tag. Harz Glassgewicht ~1/1,3

Der jetzzustand ist.... das wir die Harze regelrecht ein massieren und dann ist das ergbeniss immer noch weit weg von dem was ich von vor 25Jahren kenne .
Incl das sich das Gals aus dem Laminat ziehen lässt, Rumfranst bei Kantenbeschliff etc.

Ich dachte als ich mit der Flügelharzerei begonnen hatte ich kanns nicht mehr. :roll:

In den Sicherheit daten Blättern steht allerdings auch nichts mehr das man bei täglichem Umgang mit dem Harzen alle 6 Wochen zum Doc zur Untersuchung gehen sollte.
Bei den Modernen harzen seteht halt Reizend und nicht ins Trikwasser kipppen .

Zwischen 2 Folien Rollern bis die Luft raus ist? Wo soll die denn dann hin die kann ja nicht weg ? :P
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Re: Laminat und Delamination auf Styrodur

Beitragvon Frank T. » Di 17. Mär 2015, 14:38

Hallo Bernd,

Wie schneidest Du deine Kerne, von Hand über Schablonen?

Ich habe bisher sowohl das teuere 100er Biax von R&G, als auch 80er und 100er von HP verarbeitet.

Für deine Bauweise würde ich nur das R&G nehmen, weil der Kettfaden viel feiner ist, Die Fasern viel besser nebeneinander liegen und es auch deutlich weniger Harz aufnimmt. Das HP ist für Sandwichbauweise ok und günstig. Der Unterschied zwischen 80er und 100er ist glaube ich marginal, da das 80er größere Lücken hat.

Gruß
Frank
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Re: Laminat und Delamination auf Styrodur

Beitragvon haru » Di 17. Mär 2015, 16:28

Bernd H hat geschrieben:Styrodur : http://www.isover.de/Portaldata/1/Resou ... 035_cs.pdf
Warum nehm ich genau die?
Bestes ergebniss beim Schnitt bestes ergebniss an stabilität im Flügel. Das Raumgewicht ist mir dabei schlicht egal.
...
Versuche mach ich bei der Materailwahl vorerst keien mehr das hab ich engültig durch .

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Genau das nur mit leichterem Raumgewicht spezifiziert habe ich anno dunnemals auch verwendet, naja, wirklich leichter war es ja nicht, Verarbeitung wie bei Dir 1A.

Materialversuche sind mir auch zu teuer... Weil eben jedesmal man sich die Verarbeitung neu erarbeiten muss.

DQZell ist meines Wissens ein besonders fein geschäumtes Styropor. Da es auch sehr homogen ist, sind die Schneidergebnisse besser als bei Billigstyropor.

Hans
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Re: Laminat und Delamination auf Styrodur

Beitragvon Bernd H » Di 17. Mär 2015, 17:22

@ Frank
danke für den Tipp mit dem Kettfaden.
Meinst du jetzt die Rovings mit dem das Zeug gelegt ist oder den Nähfaden?
Beim gewegeb ist der Kettfaden der zur gewebrolle Rolle längs laufende.
Der Schuss eben der der mit dem Schiffchen beim weben von links nach rechts und zurück geschossen wird.

Die Preisstaffelung von R*G gefäll mir ehrlichgesadt nicht so besonderst oder eher meinem Geldbeutel.
Das der Schitt und das aufrollen von 2m Material ~15E kosten soll kann ich leider nicht unterstützen .

Ja ich schneide im Handbetreib http://www.rclineforum.de/forum/board19 ... ndex2.html ab Beitrag 29.
Ich nehem mir die künstlerische Freiheit um die Schablbonen herum zu schneiden.
Wir sind gerade weit weg vom Thema Delamination
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Re: Laminat und Delamination auf Styrodur

Beitragvon Frank T. » Di 17. Mär 2015, 17:48

Ja. Nähfaden, sorry....
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Re: Laminat und Delamination auf Styrodur

Beitragvon Bernd H » Di 17. Mär 2015, 18:00

nix Dafür :thumbup:
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