Holm /Steckunsanbindungen sehen bei mir gewöhnlich so aus.
Das Ud gelege geht bis zur Flügelwurzel Durch.Oben und unten!
Im Steckungsberiech ca 1/4 mehr Ud zeugs das mindestens 1/3 länger ist als die Steckung.
Über das ganze laminier ich 2 [ ] von oben und unten 45/45° so das 2 volle Lagen vor und hinter dem Holm/Steckung entsethen.
Eine Gewebelage von oben oben und unten veschließt den Flügel hinter der Wurzelrippe
Das doppel [ macht einen bewegungsfreien Kraftschluss von Oberseitete zur Unterseite und der Flügel ist in dem Bereich
Schußsicher!
Beim Zwecksegler hier aus dem Forum ist die Anbindungen so gemacht, die Flachen sind sind alt und haben schon den 3ten Rumpf und mindestens das 6te Steckungspaar aus Cfk rund voll 12 und 10mm . Von abschmeiren aus 20m höhe im Leewirbel mit Radschlag auf gefrorenem Ackerboden , mit geschätzen 120km/ landen müssen wegen Tiefstehendem Querruder bei servo defektim Acker, beim tiefen flotten Anflug nen ordentlichen Baumstamm getroffen, und zuletzt stecklandung im Acker aus 30m Höhe haben die flächen alles hinter sich.Mit 0% Strukturschaden.
Es war immer alles andere Schrott nur nicht die Flächen.
Die Bauweise habe ich zwischnzeitlich 11 mal weiderholt, auch andere 5m 7kg Piloten "beklagen" das man die Flächen nicht wirklich zerstören kann. Selbst Voll kohleknochen 15x30mm brechen und zerfetzen den Rumpf bevor in der Fläche was nachgibt.
