Pilatus B4 3m

Re: Pilatus B4 3m

Beitragvon Goofy » Do 2. Mär 2017, 08:47

italouwe hat geschrieben:Ist es ratsam das Abachi nach unten zu nehmen, damit es sich gut mit Harz traenkt


Meine Meinung zu dem Thema:
Sämtliches Harz, das sich in das Holz hineinsaugt, bringt, außer Gewicht, gar nichts. Deshalb streiche ich das Abachi vor dem Verpressen immer zweimal mit Clou - Schnellschliffgrund, dann bleibt das Harz dort, wo es hingehört, nämlich zwischen dem Styropor und der Holzoberfläche, und trägt dort zu einer guten Verklebung bei.

Viele Grüße
Elmar
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Re: Pilatus B4 3m

Beitragvon italouwe » Do 2. Mär 2017, 08:52

Moin Elmar!

Danke!
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Re: Pilatus B4 3m

Beitragvon italouwe » Mo 6. Mär 2017, 00:01

Sodele,

auch hier ging etwas voran.
Eben das Licht ausgemacht...
49 Gramm Glas kpl. 45 Grad, 140er Biax (Cfk) als D-Box, 200 UD einmal 3cm breit kpl.bis an den Randbogen, einmal fuenf cm breit bis uebers QR und ein Dreieck an der Wurzel bis ueber die Steckung reichend. Die QR gehen durch bis an die Rumpfprofilanformung, daher etwas sparsam an der Endleiste.
Mal sehen was aus da uebermorgen rauskommt. Etwa 250 gr Harz wurde verbraucht.

Ciao
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Re: Pilatus B4 3m

Beitragvon italouwe » Mi 8. Mär 2017, 21:53

Nabend tutti!

Es ging ein wenig weiter.
Nach dem Besaeumen ging es an das Innenleben- Steckung, Klappenstege und Kabelkanal. Habe das unterschaetzt, hielt doch relativ auf, aber was will man machen. Dafuer entschaedigt dann das Fliegen.
Morgen gehts weiter,

schoenen Abend!

P.S. ihr wundert euch sicher, weil ich keine Umlaute benutze.
Das liegt daran, dass ich eine ital. Tastatur habe die keine Umlaute verfuegbar hat (ich habe gar kein Auto :-) ) und man durch eine entsprechende Tastenkombination Umlaute aus ihm rauskitzeln kann,- aber ab und zu haut er mir ploetzlich den ganzen bereits geschriebenen Text raus...grrrrrrrr!!!!
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Re: Pilatus B4 3m

Beitragvon FX2000 » Mi 8. Mär 2017, 22:42

Hi Uwe,

gefällt mir was du da bastelst!!!
Werde weiter zuschauen :)

Grüße in die Heimat!
Stephan
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Re: Pilatus B4 3m

Beitragvon italouwe » Mi 8. Mär 2017, 23:07

Servus Stephan!

Danke, ist aber nicht alles auf meinem Mist gewachsen.
Auch lernt man immer dazu, einfach sich was trauen. Sicher wuerden andere anders bauen, ich verwende hier z.B. wieder einen Rundstab (14mm ), entgegen vieler gut gemeinter Ratschlaege, bin da halt altmodisch. Bei normalen Bedingungen einen Cfk- bei Bedarf Stahlstab. Ich denke, fuer meinem Flugstil ausreichend. Beim naechsten Modell wage ich mich dann an meinen ersten Cfk-Verbinder, versprochen.

Gruesse
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Re: Pilatus B4 3m

Beitragvon Koarl » Do 9. Mär 2017, 09:21

Bei Rundstab würde ich aber GFK nehmen. Kohle ist mir schon mal angeknackst. Ansonsten baust du nicht viel anders als ich. Nur sauberer.
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Re: Pilatus B4 3m

Beitragvon McLaut » Do 9. Mär 2017, 11:08

Hallo Uwe,

bitte nimm wie von Koarl geschrieben GFK und nich CFK.
GFK gibt nach und bricht irgendwann auch...aber du siehst wenn sich was sehr stark biegt und hörst dann auf.
CFK bricht einfach ohne Vorankündigung. :shock:

Sieht zwar manchmal, wenn du etwas härter fliegst komisch aus...ist aber besser.
Hatte ich auch in meiner Astir CS 3 Meter.

LG
Michael
Ich flieg Mode 4....aber erinnert mich bitte dran.
Schütts mir übern Kopp...Isch kann net mehr...;-)
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Re: Pilatus B4 3m

Beitragvon italouwe » Do 9. Mär 2017, 14:11

Servus Michel!

Ok.
Aber, wie begruendet man dann die Cfk-Flachverbinder?
Sind zwar besser, weil rund im Grunde ungeeignet/veraltet ist, aber die sind ja auch aus Cfk.

Gruss
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Re: Pilatus B4 3m

Beitragvon UweH » Do 9. Mär 2017, 16:01

italouwe hat geschrieben:Aber, wie begruendet man dann die Cfk-Flachverbinder?


Hi Uwe, bei einem Verbinder wird durch die Hebelgesetze die Oberseite und die Unterseite im Flug am stärksten beansprucht.
Bei einem Rundverbinder liegt damit geometrisch bedingt im Querschnitt ausgerechnet dort am wenigsten Material, wo die stärkste Beanspruchung ist. Das führt dazu dass bei Überlastung der Rundstab an dieser relativ zum Gesamtquerschnitt schwachen Stelle oben oder unten einkerbt und der Stab dort anfangen kann zu brechen. Das ist bei der steifen Kohle viel eher der Fall als beim viel elastischeren Glas.

Bei einem Vierkantverbinder liegt das meiste Material dort wo auch die höchste Beanspruchung ist, damit verteilt sich die Last an der Flächentrennstelle über eine größere Breite und das Risiko des einkerbens ist viel geringer, deshalb funktionieren Vierkantverbinder in Kohle besser als Rundverbinder in Kohle.
Dazu kommt noch dass sich ein Rundverbinder beim landen durchs bremsen stärker nach vorne verbiegt als ein Vierkantverbinder, die Flächen sitzen damit beim Vierkant strammer am Rumpf. Extremes Beispiel in die andere Richtung sind die Flachstahlzungen aus den 1980er und 1990er Jahren. Da sind die Flächen beim landen selten am Rumpf geblieben und oft nicht mal bei einem kräftig geworfenen Start, deshalb mag man das heute nicht mehr und baut Verbinder die auch gegen Schwingen nach vorne und hinten steif sind.

Gruß,

Uwe.
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