Aufbleien

Re: Aufbleien

Beitragvon christianka6cr » Di 13. Mai 2014, 16:52

Kaum, 500g bei 3m sind jetzt nicht soooo der wahnsinns Unterschied, aber gut um mal zu schauen was mit bissl mehr Flächenbelastung passiert.

Keine Sorge, einfach bissl mehr laufen lassen und Spaß haben.

Gruß Christian
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Re: Aufbleien

Beitragvon Nobby_segelflieger » Di 13. Mai 2014, 16:56

Moin Jürgen

Aber sicher geht der Dragon beim Flitschen besser raus, bzw machst du mehr Höhe. Da sind gleich mal 20-30 m mehr drinne.

Wenn ich meinen Dingo Leer (2200g) raushaue, macht er zwischen 60 und 80 m mit 400g im verbinder sind gleich mal 100m drinne und ich ziehe nicht voll aus.

Frag mal den FX, er flitscht seinen Dingo fast immer mit Ballast im Verbinder. OK der Dingo geht auch mit Ballast besser als ohne.

bis bald mal wieder am Hang

Ach ja, pack mal deinen Ballast in den Flieger und Checke den SP. Es kann sein das er sich nach vorne verschiebt. Das ist aber kein Problem, bei mehr Wind läuft er dann auch besser. Kommt eben darauf an wie der Ballast "aufgeteilt" ist. Musst eben mal mehrere Varianten probieren und immer den SP checken.
Sonst steckst du den Flieger schon beim Flitschen :shock: :shock: :shock: ( alles schon da gewesen) :roll: :roll: :roll: :roll:
Sehr Hanglastige Grüße aus dem Südschwarzwald/Baden
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Re: Aufbleien

Beitragvon Bernd H » Di 13. Mai 2014, 20:02

UweH hat geschrieben:
Bernd H hat geschrieben: Abriss wird viel mehr duch zu hohen Anstellwinkel verusacht. Als durch zu niedrige Geschwindikeit. Was man so verhindert .
Die Abrissneigung ist weniger von der Geschwindikeit abhänging als vom geflogenen Anstellwinkel dabei.


Hallo Bernd, hast Du es heute beim Unterbier beseitigen übertrieben? :shock: Denk doch bitte nochmal nach wie der Zusammenhang zwischen Anstellwinkel, cA und Fluggeschwindigkeit ist wenn man das selbe Modell leichter und schwerer fliegt ?! :P ;-)

Um das schwere Modell oben zu halten muss der Flügel mehr Auftrieb cA liefern. Das geht entweder über mehr Anstellwinkel oder mehr Fluggeschwindigeit. Oder über mehr Wölbung also wölbklappen und querruder weiter runter!Ohne die Nase weiter anzzuheben. .
Da der Maximalauftrieb cA max begrenzt ist, benötigt das schwerere Modell an der Grenze zum cA max mehr Fluggeschwindigkeit um den höheren notwendigen Auftrieb für das höhere Gewicht zu erzeugen. Deshalb ist die Mindestfluggeschwindigkeit bei höherem Gewicht des selben Modells schneller.
Die Wölbklappe bringt sowohl beim leichten als auch beim schweren Modell mehr Auftrieb, macht also relativ keinen Unterschied. [color=#0000BF]So rein Erfahrunggemäß fumktioniert für mehrauftreib am leichten Modell verwölben bis etwa 3,5° alle Klappen nach unten. 25% schwerer lassen sich dann bis~6° abgesnkte Klappen fliegenohne in des sack flüg zu geraten . Getetste bzw geloogt hab ich das mit dr Timo fläche am Funliner einmal mit 3s1800mah akku (1750gr geflogen, einmal mit 4s3330 +Bleiplatten am akku 2600gr nach einstellen der Jeweils anscheine besten Klappenstellungen im Schlechflug sinken mit 1,7kg/ +o,4kg/DM Sinken0,42m/s mit 2,5kg sinekn 0,46Ms Absegeln jewiels 300m höhe auf Zeit. Schwer hab ich genau 2 Strecken weniger über meine 320m weise geschafft .Die anzahl der streckn weis ich nicht mehr, weil nicht aufegschrieben. Die flugeschwindigkeit ist jesmal deutlich unter 30km gemssen über Zeit und 3 Strecken die recht nahe an 1Km sind.
Errechnete geschwindigkeiten waren 25,2 um 26,4 km/h beider flüge waren weit entfernt von Abriss ziehen war noch gut möglich.
Das leitwerk/rumfrohr wird dabei immer noch nach oben geflogen also ohne hängend Arsch.
Anströmwinkel an der Tragflüche dann ~1,5-2,5°[/color]


Es gibt noch einen Einfluß aus dem bei gleicher Geschwindigkeit geflogenen cA, der ist bei höherem Gewicht nämlich höher und damit auch der dafür notwendige Anstellwinkel, aber das ist eine Sache die sich Hauptsächlich auf die Profilaerodynamik auswirkt und dafür verantwortlich ist dass aufballastieren bei verschiedenen Modellen verschiedene Auswirkungen hat.

Übrigens lohnt sich höheres Gewicht gerade bei hoch gewölbten Profilen um z.B. großen Scale-Seglern das Rennen beizubringen.
Ein 5 m-Scaler mit HQ 3,5/15 mit 50 g/dm² ist eine lahme Ente, bei mehr Gewicht für z.B. 130 g/dm² stimmen Durchzug und Thermikleistung gleichermaßen.

Gruß,

Uwe.

Das mit den Hq ab 2.5% Wölbung ist bekannt. Die fliegen sich Stumpf wie Kochlöffel wenn die rezahlen unter ~400000 liegen . Die schöne gerade Polare fast ohne bBlasenknick täusch ganz nett über die dabei hohen Weiderstände weg wenn man nicht mit andern Profilen Vergleicht.
Die Timo fläche hat im Schnitt 1,4% wölbung 160mm mittlere Profiltife 7,8% dicke auslaufend auf 6,5%. bei Rudern im Strack . Der verwölbte Langsamflug stand zwar auf der Nice to have liste, das es so Gut funktiniert hatte ich nicht erwartet. Die fläche sollte vor allen Dingen laufen und Flott um Wenden kommen . Das tut sie auch ganz nett.
Solche zwar realtiv einfach gehltenen Loggs fliege ich aber weil ich wissen will wo ich angekommen bin mit Auslegung/Bauen/und Flugeverhalten . Die Bedingunegn waren an dem Tag 100%bewölkt,kalt;Kaum themerturunerscheide , windlos. Beide Loggs wurden unmittelbar nacheinader geflogen.
Mit 2,5kg hat der Vogel aber dann so richtig Durchzug .
Das Unterbier wars also nicht sondern eher Praxis .
Gruß Bernd ..... der as schreim nimma lernt
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Re: Aufbleien

Beitragvon UweH » Di 13. Mai 2014, 21:03

Bernd H hat geschrieben:beider flüge waren weit entfernt von Abriss ziehen war noch gut möglich.


Hallo Bernd,

darum ging es in meinen Hinweisen darauf wie sich das Flugverhalten mit höherem Gewicht ändert in keinster Weise, das hast Du bei mir falsch verstanden.
Für Jürgen ist die Flugleistung erstmal vollkommen uninteressant wenn er Ballast zuläd, viel wichtiger sind die Änderungen im Flugverhalten.
Änderung im Flugverhalten ist, dass der Abriss bei zu viel ziehen im engen Kreis oder im Landeanflug bereits bei einer höheren Geschwindigkeiten kommt ------ wer schwere Modelle nicht gewohnt ist, der kämpft beim ballastieren oftmals zunächst damit dass der Flieger im engen Kreis oder im Landeanflug bei der gewohnten Geschwindigkeit plötzlich den Abriss bekommt, dem Du hier als routinierter Pilot ausdrücklich aus dem Wege gegangen bist :roll:
.....nix für ungut, aber das verstehe ich unter Praxis.

Gruß,

Uwe.
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Re: Aufbleien

Beitragvon Bernd H » Di 13. Mai 2014, 21:27

Ok dann hab ich hlt den weg aufgezeigt wies am Leitwerkler gehandhabt werden kann um den Abriss nicht so schnell zu haben und Themik Leistung zurückzuhohlen durch ordentliche Modelleinstellungen .
Die können Modellabhänging ganz anderst sein beim wechsel zwischen leicht und schwer .
Direkt Ot ist es ja nicht , weil genau die kleinigkeiten eigentlich nirgends Geschreiben stehen .
Mir hat das auch niemad erzählt, ich hab sowohl mit den Berechnungsprogrammen rumgespielt, als auch an berechnten Modell in beim Fliegen runmprobiert. Seit ich das Vario habe mustte ich auch noch featstellen das ich Vorher auch noch weit daneben lag mit meinen Einstellungen .
Meine Modellflugruoutine endet machmal irgendwei Oft kurz vor der Landung :lol:
Das wird dann das Unterbier sein :twisted:
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Re: Aufbleien

Beitragvon Tom068 » Mi 14. Mai 2014, 01:00

Oepfelchen hat geschrieben:OK

Danke habe es kapiert :D

Aber was Ihr mir nicht beantwortet habt ist:Verhält sich der Dragon mit 500g an der flitsche anders als normal :?:

Wie schwer ist denn dein Dragon ohne Ballast?
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Re: Aufbleien

Beitragvon Goofy » Mi 14. Mai 2014, 07:02

Oepfelchen hat geschrieben:Verhält sich der Dragon mit 500g an der flitsche anders als normal


Nö.
Es sei denn, Du hast einen so schwachen Gummi, dass der den Dragon ohne Ballast gerade eben so packt. Dann würde ich mir einen stärkeren Gummi zulegen.

Viele Grüße
Elmar
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Re: Aufbleien

Beitragvon Oepfelchen » Mi 14. Mai 2014, 12:46

Tom068 hat geschrieben:
Oepfelchen hat geschrieben:OK

Danke habe es kapiert :D

Aber was Ihr mir nicht beantwortet habt ist:Verhält sich der Dragon mit 500g an der flitsche anders als normal :?:

Wie schwer ist denn dein Dragon ohne Ballast?



Ich glaube 2700g bin mir aber nicht ganz sicher,muss mal im Dragon Fred nachschauen :)

Genau 2786g :D

Die Zusatzgewichte liegen bei 550g
Zuletzt geändert von Oepfelchen am Mi 14. Mai 2014, 13:48, insgesamt 2-mal geändert.
Ich bin durchaus in der Lage vernünftig zu sein,das macht aber keinen Spaß!
Gruß Jürgen
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Re: Aufbleien

Beitragvon Bernd H » Mi 14. Mai 2014, 13:37

Einfach Weigen?! :lol:
Gruß Bernd ..... der as schreim nimma lernt
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Re: Aufbleien

Beitragvon Tom068 » Mi 14. Mai 2014, 22:53

Oepfelchen hat geschrieben:
Tom068 hat geschrieben:
Oepfelchen hat geschrieben:OK

Danke habe es kapiert :D

Aber was Ihr mir nicht beantwortet habt ist:Verhält sich der Dragon mit 500g an der flitsche anders als normal :?:

Wie schwer ist denn dein Dragon ohne Ballast?



Ich glaube 2700g bin mir aber nicht ganz sicher,muss mal im Dragon Fred nachschauen :)

Genau 2786g :D

Die Zusatzgewichte liegen bei 550g


Damit hast du deinen Dragon keineswegs überladen.
Nur halt darauf achten, das der Schwerpunkt mit Ballast nicht weiter nach vorne
verlagert wird.
Das habe ich bei dem ein oder anderen schon gesehen,
das der Segler nach dem aufbleien nur noch mit der Hälfte der Leistung unterwegs war.
Die meinten, das müsste so sein :shock: .
Dem wollte ich dann auch nicht wiedersprechen. :roll:
Wenn ich aufbleie, verlager ich den Schwerpunkt etwas zurück.
Je nach Fluggerät so um 1mm.
Beim flitschen wirste die 550gr. plus kaum bemerken.

Und nicht vergessen. Wenn der Dragon beim Fliegen mal
so richtig schnell werden sollte. Das HQW 2,5/9 baut ordentlich
Druck auf. Das lässt sich durch die Speedstellung etwas minimieren.
Geplatzte Mittelstücke soll es beim Dragon ja schon gegeben haben.
Deswegen hatte ich meinen damals in der Carbonversion bestellt.
Da wiegt das Mittelstück leer schon 890gr.
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