Montagebericht Sebald MiroLight (war: Will Sebald-Fliegerle)

Montagebericht Sebald MiroLight (war: Will Sebald-Fliegerle)

Beitragvon Nebukadneza » Mi 21. Okt 2015, 17:55

Hi Zusammen,

in einem Anflug¹ geistiger Umnachtung überlege ich nach Marumba (hoffentlich in 2 Tagen abflugbereit, sobald das Blei da ist) und vor Inside-F5J noch einen ganz-schnell-fertigbastel-Flieger für den lokalen Maulwurfshügel zu stricken. Und zwar geht es da um:
http://www.slople.com/germany/baden-wue ... ronn/S188/

Eine leichte Anhöhe an einem Kessel im Vorschwarzwald. Üblicherweise wird der sehr schwache Hangaufwind auf ~20-30m max genutzt um Thermikanschluss zu finden, richtiger Hangflug ist’s da nicht. Wenn viel Wind ist kann man sich auf niedriger Höhe im leichten Hangwind halten, aber Thermik ist dann meist nicht (… zu nutzen). Andersrum bei wenig Wind ist der Hang eher nur „Kickstarter“ zum Thermikflug.

Für genau die Viel-Wind-Aber-Wenig-Hoch-Tage suche ich was. Und zwar habe ich mir den Floh ins Ohr gesetzt dass da so ein Miro-Light, oder sogar Fun Board, von Sebald ganz gut gehen müsste:
http://sebald-modellbau.de/index.php/aroso (… nein fragt mich nicht warum da aroso in der URL steht?)

Meine Ansprüche wären gemütliches Halten bei mehr-wind-aber-wenig-hoch, und dabei mal einige einfache Turneinlagen üben zu können … mal im Rücken auf niedriger Höhe rumkrebsen, da wieder Rausfallen, wenn man mal 15m hat n schönen Looping mit Rolle … einfaches Zeug zum Purzeln üben — auf niedriger Höhe.

Denkt ihr das ist ein halbwegs sinniger Plan, oder absoluter Humbug? Welcher der beiden Brettchen würde eurer Meinung besser ins Profil passen? Das Funboard finde ich etwas schicker … und ich glaube ich schaffe es mittlerweile auch schneller zu fliegen um Höhe zu bekommen, und nicht immer zum steigen langsam fliegen zu wollen. Auf der anderen Seite scheint in den Videos der Miro eher für rumkrebserei auf engem Raum geeignet … ?


Wäre für Erfahrungen sehr dankbar :-).
Grüßle,
- Dario

¹: Kennen und können wir ja, am besten Endanflug am Hang mit voll gesetzten Klappen die man dann 10sec zu früh in ~2m Höhe schlagartig reinzieht damit das Modell so richtig schön unsanft wegplumpst … oder?
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Re: Geistige Umnachtung — Will Sebald-Fliegerle, nur welches

Beitragvon Nebukadneza » Mi 28. Okt 2015, 08:50

Hi Zusammen,

wir haben uns jetzt einfach doch entschieden, und 2 Miro Light’s (…quasi die sichere Variante) geordert. Dazu das Tape von Sebald, ein Satz EMAX ES9051, und ein paar Akkus aus denen hoffentlich das richtige Gewicht für den SP dabei ist.

Ich werde hier dann also als Miro Light „Montagebericht“ weitermachen … auch gut, oder?

Grüßle,
Dario
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Re: Montagebericht Sebald MiroLight (war: Will Sebald-Fliege

Beitragvon sonouno » Mi 28. Okt 2015, 12:14

der Miro ist gut bei sehr leichtem Wind....kann aber gut schnell geflogen werden...
ich hab damals 2/3 tel AAA verwendet als Akku... hatte glaub so 32 Gramm gewicht
kam damit ohne Blei aus... 170 gr gesammt Abfluggewicht.

meine 2 sind auch in dem thread zu finden:
(1 Original...den 2 ten gleich dazukopiert ;-))

http://www.rc-network.de/forum/showthread.php/387797-Sebald-Miro-Light?highlight=miro+light

grüssle und viel Spass, Christof ;-)
fliag Vogl fliag, fürcht di ned vorm Wind, steig so hoch du kannst....
stell da voar du tanzt.....in de Höh....bis nimma mehr weidaa geht...
*Willy Michl*
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Re: Montagebericht Sebald MiroLight (war: Will Sebald-Fliege

Beitragvon Nebukadneza » Di 3. Nov 2015, 13:04

Hi,

er ist heute angekommen! Bestens verpackt:
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Grüßle,
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Re: Montagebericht Sebald MiroLight (war: Will Sebald-Fliege

Beitragvon Koarl » Mi 4. Nov 2015, 09:25

Selber geröstet?
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Re: Montagebericht Sebald MiroLight (war: Will Sebald-Fliege

Beitragvon Nebukadneza » Mi 4. Nov 2015, 23:28

Hi,

nee, ist er leider nicht. Dafür von BonanzaCoffeeHeroes in Berlin, und *gigantisch* :D.

Am Miro hab ich heute vor und nach einer kleinen runde DLG-Fliegen auch weitermachen können. Siehe hier:

Erstmal alle Teile von Fräsflusen befreien und leicht anschleifen:
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Dann die Ausschnitte für die Einsteckteile mit Schlüsselfeilchen anpassen bis guter aber strammer Sitz ist:
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Als nächstes soll man laut Anleitung ja den Rumpf- und Haubenrahmen anschrägen. Hier ist zu sehen warum:
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Und so versucht man sich dann eben langsam heranzutasten:
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Bis beim Aufschieben der Rahmenteile die Tragfläche nicht mehr aus ihrer Neutralposition nach oben verschoben wird:
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Etwa soviel hab ich gebraucht:
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Dann ans erste Kleben — schön Winkelig!
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… und weiter:
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Jetzt kommt der für mich bisher schwierigste Teil — die Rumpfwände. Leider habe ich es am Ende nicht ganz zufriedenstellend geschafft :oops: . Also erst einmal die anzuschrägende Seite vorsichtig mit Schleifklotz angeschrägt:
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Irgendwie … so … vielleicht:
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Dann Bespannt:
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Durch wie in der Anleitung beschriebenes vorsichtiges über-Tischkante-ziehen ein wenig Vorwölbung erzeugen:
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Den Rumpf zum ankleben vorbereiten — nach viiielen Passtests:
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Und weil’s mit Weniger Klammern und Tape nicht da bleiben wollte wo ich es haben wollte … halt so:
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Nun zum Rahmen. Auch das war ein Erstlingswerk, ich musste noch nie Haube auf Rahmen kleben. Da ich Sorge hatte mit dem 5min-epoxy-Vorschlag aus der Anleitung zu viel Sauerei anzustellen habe ich mich für die erwähnte Doppeltape-Alternative entschieden:
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Durch Umfalten der Schutzfolie kann erst Punktweise die Nase eingesetzt werden, dann langsam der Rest. Hat’s mir ein wenig einfacher gemacht.
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So, nurnoch etwas zuschneiden … Auch kein Schönheitspreis, aber nach vielen Versuchen schaffte ich es nicht besser :cry: .
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Mittlerweile ist auch die erste Rumpfhälfte trocken … hält zwar, liegt auch überall gut an … aber die Klammern waren eine doofe Idee: Überall Dellen drin! Mist!
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Mal Testsizten … schaut doch ganz OK aus. Das Rumpfseitenteil muss jedoch noch mit Tape eingefasst werden.
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Etwa so??
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Jetzt weiter mit den Flächen, Ruder austrennen:
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Anschrägen … ich habe mich enorm angestrengt langsam, weiträumig und gleichmäßig zu Schleifen und den Winkel zu halten. Dieser ist jedoch leider etwas groß geraten :(.
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Jetzt noch die Ohrschoner aufleimen — nach Anleitung:
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Und jetzt erst mal Feierabend, das Kendo ruft!

Grüßle,
Dario
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Re: Montagebericht Sebald MiroLight (war: Will Sebald-Fliege

Beitragvon Nebukadneza » Sa 7. Nov 2015, 22:09

Hi,

heute war weiterer großer Basteltag!


Randbogenschutz entklebebanden und Beschleifen:
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Ruder innen Anschneiden:
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Und Provisorisch mit Tesa fixieren:
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Jetzt die Flügelhalter am Torsionsstäbchen einpassen:
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Ich habe für’s schneiden etwas unterlegen wollen, ging besser:
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Und auch beim Einkleben habe ich ein Deprondoppler mit eingeklebt, damit halt überhaupt Klebefläche da ist … obwohl der Ausschnitt sehr stramm sitzt:
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Beim Pressen habe auch ich Lernfähigkeit bewiesen:
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Damit der Torsionsstift wieder in die Fläche greifen kann muss der Deprondoppler ein wenig mit der Feile geschlitzt werden:
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Und scho passt’s wieder:
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Jetzt zum bespannen. Erst dachte ich ja ich könnte das Tape auf Depron schneiden — mit Grafikcutter und wenig Winkel und Druck … *neet*. Also vielleicht Tape auf Tape? *neet* Leider auch öfters Risschen im Depron:
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Denkpause und Rumpf geklebt — hier noch nicht mit Bügeleisen nachgespannt:
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Mehr Tests wie was aussieht. Die Einsicht: Schneiden wird nix, man muss so Aufkleben dass es ohne Schneiderei gut aussieht.
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Am Leitwerk mal probiert - hier mit Hilfsfetz der die Position auf der Rückseite anzeigt:
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Und wenn man testen will wie was ausschaut … einfach erst mal so entkleben:
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Nasenkleberle als letztes:
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Und auk den mittlerweile gebügelten Rumpf aufdingsen:
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Wer findet den Klebefehler? :shock: :oops:
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Dafür wird’s aber langsam schon:
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Jetzt zum Tapen: Als ich gaaanz zu Anfang mit den Enkele-Zagis rumgetaped hatte habe ich mir etwas ausgenudelt um den Verzug möglichst gering zu halten … und zwar wollte ich vermeiden durch das Aufstreichen der Folie diese zu dehnen, was dann zu Spannung und Verzug führt. Daher habe ich die Folie erst positioniert, gaanz leicht aufgelegt, dann in der Mitte punktuell festgedrückt. Jetzt ziehe ich erst die eine nur locker aufliegende Hälfte nach oben, lasse diese am Finger hängen, und rolle mit dem Schaumstoffroller das Tape auf. Natürlich auch wie in der Anleitung beschrieben immer Wechselseitig arbeiten …
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Und ratz fatz ist Fläche 1 Grundbespannt!
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Jetzt noch die Wurzel verkleiden …
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Und ein wenig Farbe muss auch drauf. Da ich ja mit dem kleinen ein wenig rumpurzeln will, bieten Kunstflugstreifen sich ja an!
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Jetzt wollte ich wieder testen wie die Blockstreifen wirken … also erst mal einen Block tape „entklebt“
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… und geschaut. Passt!
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Ruder zu guter Letzt von innen Stützen …
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Ja, und feddisch issa! Jetzt muss nur noch Elektronik rein.
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Grüßle,
Dario
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Re: Montagebericht Sebald MiroLight (war: Will Sebald-Fliege

Beitragvon UweH » Sa 7. Nov 2015, 22:20

Hallo Dario, hübsches Brettle baust Du da :thumbup:
Der Ruder-V-Spalt kann übrigens nicht zu groß sein, wenn er oben ist bremst er nicht und je größer umso Roll :D

Gruß,

Uwe.
Ein Flügel genügt

Das Ranis-Tutorial für Hortenmodelle: >> Hier klicken <<

......Hangflug ist das ohne Motor
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Re: Montagebericht Sebald MiroLight (war: Will Sebald-Fliege

Beitragvon Nebukadneza » Do 12. Nov 2015, 11:01

Hi,

danke, Uwe! Ja, und auch nach dem vorgestrigen Erstflug bewahrheitet sich deine Aussage. Mit den in der Anleitung angegebenen Ausschlägen war’s etwas … lahm :D.

Aber erst einmal zum letzten Teil des Bauberichtes:


Erst einmal zum Servoeinbauort finden grob über das Profil peilen:
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Dann den Holm finden und Anzeichnen … dazu eignet sich sehr schön der „Durchpaustisch“
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Und am Einbauort von der Scharnierlinie mit Geoeck hochpeilen:
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Nun mit Nadel durch’s Scharnier stupfen und oben die Gestängelinie auch anzeichnen:
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So etwa soller rein:
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Jetzt noch zur Sicherheit schauen ob ich auch den Holm wirklich nicht treffe:
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Passt! Den kleinen Knubbel der Nadel kann man hier erahnen:
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Und her mit die Messa!
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Etwa … so?
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Jetzt noch ein wenig Verkasten, da der Flügel sehr weich geworden ist. Geklebt wird wieder mit Weißleim …
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Und das Löchlein für das Gestänge freimachen …
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… und durchstupfen
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Ruderhörner hinfummeln. Ich habe ~5.7mm am Servoarm über Achse das Loch gebohrt, also mache ich am Ruderhorn ~7mm, damit ich nicht ganz volle Ausschläge bekomme, die ich vmtl nicht brauchen werde. Und wenn mach ich halt n neues Servoärmchen.
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So kommts rein.
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Gebohrt wird das Loch für den unsäglichen ~0.9mm-Draht dem 1mm-Loch schon zu Wackelig ist übrigens mit dem Draht selbst. Dieser ist vorne leicht angefast, entgratet, und dann 2x in Längsrichtung mit einer Feile angerauht damit er ein bisschen schneidet.
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Also weiter zum einbau:
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Servolöcher wieder mit Draht gebohrt … passt.
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Ich war dann nicht sicher mit was ich die Servos klebe — ich wollte sie wieder raus bekommen können, da ich nicht sicher war ob Rückstellgenauigkeit reicht, aber zu labbelig solls auch nicht sein. Hier ein Bruchtest mit Uhu-Por und Kreppband. Auf Schälung ganz vorsichtig geht’s dann übrigens auch Zerstörungsfrei, und die Beweglichkeit vom Por ist kaum zu merken. Wird also so gemacht …
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So wirder eingepackt:
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Anzeichnung, damit ich weiß wo das Por hin muss:
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Und BAPP:
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Passt!
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Gestänge wird wieder mit Messingrohr und Stahldraht gemacht. Das Rohr ist Gestängelänge minus ~2cm, der Stahldraht ~3.5cm Lang (incl Biegung)
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Und so isser dann drin:
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Ach mist … und das Kabel muss ja auch in den Flügel. Also bisschen die schöne Verkastung aufhacken :(.
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Kabel passt auch gut von der Länge … nicht :(. Also verlängerung dran.
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Zu guter Letzt noch der Hinweis: Der Servo sollte Abstand vom Holm haben, denn da muss die Steckung ja noch rein. Ich habe es Pi*Daumen geschätzt, und Glück gehabt. Messt aber lieber nach!
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So, und nun zum Erstflug. Ich hatte wohl etwas Nasenlastigkeit und musste die Klappen ~8mm (statt 5mm wie angegeben) anstellen damit er flog, aber das tat er auch recht schön und gut, solange es noch trug. Nach ein paar SP-Einstell-Landungen machte er dann richtig Spaß! Im Rücken muss ich noch minimal drücken, sonst geht er neutral. Ein wenig hibbelig auf dem Höhenruder ist er noch, und nimmt bei Thermik oder Turbulenz die Nase sehr stark hoch … und das ist mit zunehmend hintenliegenden SP unangenehmer geworden. Die Hibbelligkeit könnte jetzt SP- und Klappenabhängig sein, oder eben doch weil die Servos nicht über-alle-zweifel-erhaben-rückstellgenau sind. So vom „draufschauen“ her sind sie jedoch schonmal recht gut. Also erst einmal weiter einstellen, und schauen.

Gleitleistung ist im leichten Tragen sehr schön, aber Fahrt braucht der Kleine. Wenns runtergeht, aber, dann fälllt er wie ein Stein :roll: . Ich werde auf jeden Fall weiter Berichten, und auch mal ein Fideo fertigmachen.

Einen Wehrmutstropfen gibt’s aber: Das Gewicht. Ich weiß nicht was ich schweres getrieben habe, aber ich bin bei ~220g, statt ~170-190 wie gehofft :shock: :cry: :cry: :cry: . Ich habe nur an wenigen Stellen 2 lagen Tape, das Originaltape von Sebald, nirgends mehr als einen hauch Kleber verwendet, und alles Gewicht so weit in der Nase wie möglich — dazu 4.3g Servos. Hat jemand eine Idee wer mit Blei in’s Depron gemischt hat?

Grüßle,
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Re: Montagebericht Sebald MiroLight (war: Will Sebald-Fliege

Beitragvon sonouno » Do 12. Nov 2015, 11:55

Hi Dario,
sehr schön gebaut.... und noch schöner bebildert ! :thumbup:

machst dir ja viel Aufwand für den Kleinen ;-)

hmm, wo is das Gewicht ?
ich glaube das is ja die neue Serie...also mit dem festeren Depron... denk da is schon mal bissl Gewicht.
Dann hast du die Servos hinter den Holm gesetzt....und zusätzlich noch verkastet... + Messingröhrchen ! :shock:
weiter hast du den Rumpfhinterteil beiderseitig mit Band beklebt.... ich hab das einfach offen gelassen.

Paar konstruktive Kleinigkeiten sind auch anders als bei meinem alten Miro... die Flächenauflage vorne sieht bei dir stabiler aus und die 2 eingesetzten Hölzchen hinten gabs bei mir auch nicht....

Da kommen schnell mal 10 bis 15 gr hinten zusammen die man dann vorne nochmal zusätzlich braucht....
aber wenns gut fliegt is eigentlich alles egal....hat er halt bissl mehr Durchzug :D

grüssle, Christof ;-)
fliag Vogl fliag, fürcht di ned vorm Wind, steig so hoch du kannst....
stell da voar du tanzt.....in de Höh....bis nimma mehr weidaa geht...
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