Flächenauslegung für K-Rat Rumpf von Robbe

Flächenauslegung für K-Rat Rumpf von Robbe

Beitragvon Uhle » Mi 10. Sep 2014, 20:07

Hallo alle zusammen

Mein Name ist Ulf aka Uhle und ich lese hier schon länger mit. Mir gefällt sehr gut was hier gemacht wird und vorallem das nicht alles immer Bling Bling ist. Jeder hat mal klein Angefangen. Begonnen hat alles Anfang der 90ger mit einem Kyosho Ultima Pro 2WD Buggy und einem Fesselflieger den mein Paps mir aus den USA mitgebracht hat. Der Virus war platziert. Dann aber lange nichts mehr mit RC zu tun gehabt bis ca. 2002 ein Kollege meinte (Junioren-WM im Team F3J) EPP WW2 von LM muß es sein. Gesagt getan und viele schöne Stunden mit einer Mustang bei uns am Hang gehabt. Aber irgendwann war auch da Schluß. Irgenwie wurde ich durch Zufall und mit einem Tamiya F103 in das Pancar Lager gespült wo ich mich noch immer sehr wohl fühle.
Meine Arbeit bringt mich um die Welt und so fing ich 2010 in Neuseeland wieder mit dem fliegen an. Mehr als einen Robbe Arcus Airy 780 konnte ich nicht in meinem Handgepäck mitnehmen. Kinderspielzeug mit großem Spaßfaktor! https://www.youtube.com/watch?v=ix9ONDDNtP8
Doch auch in Neuseeland wird es irgenwann auch Winter und so fing ich an mir selber Flieger zu bauen. Inzwischen ist es etwas mehr geworden.
RTF
- alte Kyosho Fläche (SW ca. 120cm)aus Styrodurrumpf mit etwas Gewebe verstärkt und mit Ikea Packpapier überzogen mit Ditto BL https://www.youtube.com/watch?v=Hovr1eJDAIw&list=UUo2_w2dOg8a40nA3r2HXyoA beim 2. Flug eine GoPro weit vor den Schwerpunkt zu setzen war vielleicht nicht die beste Idee! :oops: Fliegt aber immer noch und hat inzwischen über 50 Flüge drauf
- alte Kyosho Fläche (SW ca. 180cm) auf positive laminierter Rumpfkeule mit Angel-Boom und V-Leitwerk + 28x38mm 880kV HK BL an 3S 12X6 30A
- gerauchte LiftOff XXS Fläche auf positive laminiertem Rumpf mit 35x30 1400kV HK BL 3S 9,5x6 38A. War viel Spaß bis mir der einzige Busch in den Weg gesprungen ist und der Rumpf auf der anderen Seite ohne Fläche wieder raus kam.
- ME 109 Mini PSS mit 60cm SW
- Arthobby Gamma-EV 1.2
- HK Speedy mit 35x48 900kV 4S 10x8 48A sehr am Limit des fliegers

Projekte
- FW Flitzer nach FMT Plan mit mehr SW und schmaleren Flächen. Erster kompletter Eigenbau nach Plan. Diverse Fehler eingebaut. Soll trotzdem irgenwann mal in die Luft
- Graupner Victory Teilesatz liegt auf dem Dachboden
- Santana von Diehl (1990) günstig in der Bucht geschossen
- HLG Rumpf mit Wingbagging RG15 Flächen mit Micro-Rex
- Graupner Secco Bausatz liegt auf dem Dachboden
- alte Pylon Negativ-Form (billig erstanden) um erste Erfahrungen zu sammeln. Die ersten 4 Rümpfe waren aus der Form Schrott! Nr.5 scheiterte beim verkleben. Nr.6 war dann OK aber viiiiiiiiiiel zu stabil... Übung macht den Meister.
- Robbe K-Rat Rumpf und der soll es über den Winter warden (leider keine Bilder)

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Bis Ende des Jahres sitze ich in Kanada fest.
Jetzt kommt ihr ins Spiel. Fragen über Fragen!


Robbe K-Rat Rumpf

http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Ffarm4.static.flickr.com%2F3228%2F3316739593_3b7254138f.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.rcgroups.com%2Fforums%2Fshowthread.php%3Ft%3D1009407&h=180&w=240&tbnid=2LmJUgYRJmhwkM%3A&zoom=1&docid=Li4bGt8t1TE-KM&ei=S5cQVKLGC4uhyATjgYGIBg&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=566&page=1&start=0&ndsp=19&ved=0CE8QrQMwDw

https://www.google.de/search?q=robbe+K-Rat&biw=1366&bih=606&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=RJcQVKayO4KYyASF1IKADA&ved=0CCAQsAQ

Meine Plichten:
1. teilbare Flächen
2. 2 verschiedene Flächenpaare für verschiedene Einsatzgebiete 1x 160cm & 1x 200cm
3. Elektro & Seglerversion
4. Rumpf abformen
5. Abreisgewebe als Querruderschanier
6. eine neue Haube muß gebaut werden da diese nicht vorhanden ist

1. Inzwischen bin ich in der Lage mir meine Verbinder inc. Taschen selber zu bauen nur habe ich diese noch nicht verbaut. Da brauche ich dann Unterstützung wenn es soweit kommt Zwecks Kraftschluß zum Holm
2.Da der Rumpf ja fertig ist muß ich eigentlich nur die Flächen bauen. Ich steh ja auf grade Nasenleisten. Was bringt mir aber bessere Leistung? Grade Endleiste oder grade Nasenleiste? Oder doch das Mittelmaß und keins von beiden? Am liebsten würde ich die Flächen aus je nur 2 Trapeten bauen um den Aufwand gering zu halten.
Flächentiefe an der Wurzel zwischen 20 und 24 cm möglich. Als Profil tendiere ich sehr zum RG15 oder zum MH43. Orginal war es glaube ich ein RG14
Baue ich die Flächen im Positiv mit GFK & CFK oder schmeisse ich doch "nur" 0,9mm AMAZAKOUE-Furnier drauf (hab ich noch liegen)?
Da ich noch 2 Monate Zeit habe mir Gedanken zu machen und auch nicht Beratungsresistent bin nehme ich gerne Vorschläge, Hinweise, Tipps und Literatur entgegen.

Grüße aus dem verschneiten Calgary

Uhle
Zuletzt geändert von Uhle am Mi 10. Sep 2014, 20:29, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Flächenauslegung für K-Rat Rumpf von Robbe

Beitragvon Norbert1 » Mi 10. Sep 2014, 20:20

Hallo Uhle
erst mal herzlich willkommen hier im Forum und gutes gelingen zu deinen Projekten

Norbert
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Re: Flächenauslegung für K-Rat Rumpf von Robbe

Beitragvon Bernd H » Fr 12. Sep 2014, 07:54

Hallo Uhle .. Willkommen hier
der Verbinder bzw seien Taschen passen idealerweise genau zwischen das Holmkonstruckt im Flügel.
Falls vorhanden ? :D
Wenn mehr Platz ist muss ordentlich verklebt werden .
Idalerweise werden Hohlräume mit Mumpe (harz+ bauwollflocken gefüllt) . Für leitchere kustrucktionen bietet sich Pu konstrucktionskleber an, der aber midestens 24 stunden in der Presse sein sollte, besser 48Stunden .

Zur Tragflächenprofilierung :
da fehlt wirklich ein Lasten/ pflichtenheft. Für den Einsatzzweck.
Für 2m und 240mm wurzeltiefe hört sich das aber nach Thermiklastig an.
Der Rumpf vom K Rat der für dicke schwere Bürstenatriebe gemacht war Hat eien recht kurze Nase was schwerpumktprobleme mit sich bringt wenn leichter ausgebaut werden soll bei Seglerversioen.
Erfahrungsgemäß sind 170gr Aussenlaufer und ~250gr Akkugewicht direkt hinter dem Motor das mindeste um den Schwerpunkt bei geliecher Tragflächengeometrie zu erreichen .

Das Rg 14+ gut Gewicht war ja eher von der flotteren Sorte, dazu passt dann auch das kleine Seitenleitwerk. Selbiges unangelenkt und mit 2m Flächen richtung Thermikflug wird nicht sonderlich gut Funktioniern speziell im Langsamflug bei Querruder anlekung wird das Schieben.

Empfehlen kann ich... für allround in richtung gut laufen Hn 1032 8,5% wurzel 220mmbis ca 3/4 spannweite dort 8%Dick180mm tiefe und am aussflügel Hn 785sr 130mm. Ohne Schräkung. Die profilierung ist ausgiebig getestet ,flott, auftriebfreudig und gnadenlos abrissfest wenns zu langsam wird bei guter Flächebelastung.
Querrudereinsatz mit ~45% difernzierung hat wenig schibeffekte und macht im schnellflug so auch suabere gerde Rollen ohne Seitenrudereinsatzt
Wölbklappen sind Pflicht für mehr Auftreib entwölben für laufen lassen auch.
Ein 3 fach Trapez wäre besser anzupassen .
Für die Profilerung gilt wei beim rg15 und 14 auch möglichst gute profiltreue und Endkante max. 0,5mm dick am besten dünner.

Eine schnelle auslegung ist nicht ausgeschlossen wenn du intresse hast.. Mit der Sapnnweite würde ich gefühlsmäßig nicht über 175cm gehen
Gruß Bernd ..... der as schreim nimma lernt
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Re: Flächenauslegung für K-Rat Rumpf von Robbe

Beitragvon Bernd H » Fr 12. Sep 2014, 11:26

jetzt hab ich die Orginal Spannweite der Ratte endlich gefunden ...2m sollten schon gehen :lol:
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Re: Flächenauslegung für K-Rat Rumpf von Robbe

Beitragvon Uhle » Di 16. Sep 2014, 19:52

Danke für die Tipps zum Profil.
Ich habe mir über das Wochende auch einige Gedanken gemacht.
Ein Thermik-Flieger soll es nicht werden. Etwas auf Thermik ansprechen trifft es wohl besser. Eher schnell steigen und dann aber auch schnell abgleiten. Sollte aber auch langsamer können. Da ich ja auch den Rumpf abformen möchte überlege ich ob ich nicht die Nase um einige cm verlängern sollte. Zum Segeln am liebsten am Hang und da geht es manchmal richtig gut rauf.
Auch möchte ich mir 2 Satz Flächen bauen um Erfahrung zu sammeln. "Meine" Bauweise habe ich nocht nicht ganz gefunden.
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Re: Flächenauslegung für K-Rat Rumpf von Robbe

Beitragvon Bernd H » Mi 17. Sep 2014, 08:13

Für eine einigermassen passende Auslegung auch für flotte Allrounder ist die Flächebelastung und die Profiltiefen ein nicht ganz unwichtiger Punkt.
Bei zwechseglern ind der 2m Klasse lässt sich über eine passende Auslegung mit berückscihtigung von ver und entwölben ein recht Breitbandiger flugspass erreichen .
Die Erfahrungungen mit nicht Auslegungen also aus der Hohlen hand gebaut sagen leider nicht viel aus wenn die Bedinguen nicht explizit gleich sind. Zum erfahrungen sammeln müsstets du wirklich 2 mal die geliche geometrie bauenmit unterschidelichen .. für den Sleben rumpf ... und passendend für die anstehende Ewd.

Mit der Postivbauweise amchn wir dann noch ein paar Abstriche an der gewünschten Leistung falls vorherbestimmt :twisted:

Rumpf abformen... und ändern, das ist sagen wir mal teures, arbeitsintesives Hobby wenn der Rumpf öfter als 5 x Gebeut werden soll sicherlich im Rahmen . 3 Gleich Rümpfe zu kaufen ist aber meist billiger .
Ich habe den Fun liner rumpf aus eienm Sgelerrumpf für meien bedürfnisse abgeändert... die zugebenermaßen nicht ganz ohne waren . Das mach ich nicht mehr .

Bei dem Ratten Rumpf... motor und regler so wählen das mit leichtem Akku hinter dem Motor den schwerpunkt macht, dickere akkus nicht ausgeschlossen . Für den hang dann Propeller weg.und Geschlossen kappe drauf wenns denn ohne Rettugsantrieb sein soll.
Für eien "langnase" zum seglerbrtieb mit ev Motoriesungsmöglichkeit bist du Schneller wenn du eien neuen rumpf aus Styrodur rausschlefst Begalst und abformst. Da setezt du Dir die Grenzen dann selbst oder kannst sie nach gutdünken erwietern .


Ein guter Plan ist heribei in der 2m Klasse das 100gr gewicht in der nase genuügen für Seglerbetreib, ev motorisungen weiter hinnten vebaut werden können .

Am Hang wäre ein Seitenruder auch ganz nett, was fürs nicht Hotlinermäßige Segeln aber im allgemeinen gilt.

Fürs Hotliner style seglen gilt HOLM und Aussenflügel die nicht unterschneiden bei geringen Anstellwinkeln sonst brauchts noch mehr Holm und Verwindungsstieffigkeit. :twisted: Bei über 200km/h also flott ist Flügelflattern ein erlebniss das das Modell meist nur 1x hat... der rest ist dann gut im Müllsack transprotrtierbar :mrgreen:
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Re: Flächenauslegung für K-Rat Rumpf von Robbe

Beitragvon Uhle » Do 25. Sep 2014, 20:41

Die wichstigsten Punkte die bei meinen Gedankenspielen entstanden sind:

- Styrokerne
- die Flächen mit Furnier beplanken und mit 49g/m² Glas verstärken. Kleben werde ich mit PU-Leim da ich damit bis jetzt die besten Erfahrungen gemacht habe
- Holm muß dann wohl auch sein. Ich dachte da an Styrodur-Steg mit Glas-Schlauch und UD-Kohle oder Rovings als Gurte
- 2 geometrisch gleiche Flächen bauen zwecks Vergleichbarkeit
- nachdem ich mir diverse verschiedene Spannweiten aufgezeichnet habe lande ich wieder bei der orginal SW von 180cm max. 190cm
- bei der Flächentiefe hoffe ich noch etwas Luft nach unten zu haben. Ich hoffe etwas zwischen 18-20cm an der Wurzel verwenden zu können.
- 4 Klappen Flügel: Wäre mein erster aber warum nicht, ist schlieslich kein Hexenwerk.
- den Flügel doch aus drei Segmenten bauen. Sieht vielleicht doch gut aus. :thumbup:

Wie lange muß ich den Verbinder auslegen? Rein nach Gefühl würde ich einen 30cm Verbinder bauen und so hoch wie möglich. Gibt es eine Faustformel für die Auslegung von Verbindern?
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Re: Flächenauslegung für K-Rat Rumpf von Robbe

Beitragvon Uhle » Di 30. Sep 2014, 00:08

Nachdem meine Zeit sehr begrentzt sein wird über den Dezember werde ich mich auf den Flächenbau konzentrieren.
Rumpf abformen wird zusammengestrichen auf neue Haube bauen, abformen und laminieren.

Ja den FUN Liner Bericht habe mir ganz reingezogen. Diesen Aufwand zu betreiben habe ich einfach keine Zeit für.
Wenn ich dann im Januar wieder in Canada bin werde ich mich an eine Urform für einen Impeller-Jet machen. Da habe ich dann die Zeit und Muse. Drausen geht eh nichts bei bis zu -30° :roll:
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Re: Flächenauslegung für K-Rat Rumpf von Robbe

Beitragvon Bernd H » Di 30. Sep 2014, 11:52

Bei der Spannweite sollten 10cm Verbinderlänge in die Tragflächen genügend sein.
für das schnelle harte abfangen ... Doppel ich den Holmsteg am Tachenende in der Fläche auf und lege etwas angst UD gelege oben und unten dazu mit Übersand in verbinderlänge.

3 Dinge sind Wichtig.
Die Verbindertasche ist idealerweis voll im Holm integreiret und bindet auch überall allseitg am Holm ab.
Der Verbinder sollte möglichst genau an die holmlasten angepast sein , durch geliches Satbilitätsverhalten hat man im Verbindeberich in der flächen dann kaum Lastspitzen die dort Brüche verursachen wenns hart zur sache geht .

Der verbinder sollte dann auch möglichst spielfrei in der tasche sizten so das die Kräfte nicht am Ende und an der wurzel Übertrgen werden sondern Möglichst großflächeig .

Hier etwas piniebler zu Arbeiten rentiert sich weil im verbinderbereich am Flächenholm keien all zu gewichstträchigen Vertärkunsgsmaßnahmen vorgenommen werden müssen . Egentlich gar keien aber wer von uns bastlen bekommt das optimal hin.


Hier: http://www.cb-roter-baron.de/
findest du unter Downlods ein programm zur Holm und steckungsberechnung, das wirklich funktioert.

Den Funliner Holmder für alles nur erdenkliche Eimemsionert ist,56G bei 2,2kg , bekomme ich für die 2,3m fläche mittlerweile unter 300gr laminiert.

Bie der letzen tragfläche wurde der Holm dann alleine(in unbeplaknten schaumkern ) einem 1200 N Druck Stresstest unterzogen den er Klaglos überstanden hat. Untergelegt wurde bei 70cm von der Flügelmitte.
Mit dem Progamm Holme auszulegen rentiert sich wirklich.
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Re: Flächenauslegung für K-Rat Rumpf von Robbe

Beitragvon Uhle » Di 30. Sep 2014, 20:28

www.cb-roter-baron.de kenne ich schon. Danach werde ich mich richten.
Zu deinen Flächen habe ich auch noch eine Frage. Du schreibst von Flächenende auf Auftriebsentlastung geschliffen. Was für andere Möglichkeiten habe ich den?
Ich hätte jetzt meine Flächen gebaut. An den Enden schräg abgesägt und Balsa angeklebt um einen Randbogen schleifen zu können.
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