Formenbau

Re: Formenbau

Beitragvon christianka6cr » Mi 9. Nov 2011, 21:01

Normales Harz kannst du halt nicht einfach so lackieren, das muss man erst anschleifen, grundieren...

Gruß Christian
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Re: Formenbau

Beitragvon Bernd H » Mi 9. Nov 2011, 21:12

Stimmt chris :thumbup:
ich habe leider derzeit keienen bezug zu den Grönodur industrie lacken da ich ja nicht in der Firma bin. Der 2 k lack in weiss den ich heir habe ist extrem hochpgmentiert.
der versuch anhärtender lack auf auf gelirendem Harz steht noch aus für die Positiv Bauweise.
Das zeug egal ob Standart oder Pu 2k kannst du über fett und wassertropfen Lackieren ohne das es auftrennt. In der Arbeit lackieren wir allerdings mit 2 160 bar Hochdruckkanlagen.
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Re: Formenbau

Beitragvon Bernd H » Mi 9. Nov 2011, 23:06

@ christian ich bin jetzt mal neugierig was ist dein Bevorzugtes STANDARTHARZ?
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Re: Formenbau

Beitragvon christianka6cr » Do 10. Nov 2011, 00:01

AH100 mit tg-Härter von Ebalta

Gruß Christian
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Re: Formenbau

Beitragvon Goofy » Do 10. Nov 2011, 14:29

Hi
Um auf die Frage nach der Notwendigkeit von Formenharz zurückzukommen;
Meine Meinung ist folgende:
Wer schon einmal eine Form hergestellt hat wird das ja kennen: Urmodell bauen -- in einer beispielosen Spachtel- und Schleiforgie eine perfekte Oberfläche erarbeiten -- Trennebene -- wachsen, trennen -- Passdübel -- dann etliche Schichten laminieren ( 2-mal )-- Kanten besäumen :( :( :( -eine ganz schöne Ochsentour, bis das erste Objekt laminiert werden kann.
Ich glaube, wenn man so etwas auf sich nimmt, sollte man nicht an 50 € für vernünftiges Formenharz sparen ( der Verbrauch an Gewebe und Laminierharz ist ja auch ganz ordentlich ), selbst wenn es auch anders ginge.
Viele Grüße
Elmar
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Re: Formenbau

Beitragvon christianka6cr » Do 10. Nov 2011, 14:41

Moin Elmar

Da hast du wohl recht. Ich habe bisher halt noch nie eine große Sache abgeformt, entweder habe ich die fertige Formen genommen oder sie mir fräsen lassen. Abgeformt habe ich bisher lediglich so superspannende und höchst anspruchsvolle Sachen wie Servoabdeckhutzen, Spinner, ein Mini-Nurirümpfle, ... also nichts für das ich extra Harz hätte kaufen wollen. :roll: :oops:

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Re: Formenbau

Beitragvon Goofy » Do 10. Nov 2011, 19:13

Hallo Christian
Für so "Kleinteile" geht das selbstverständlich in Ordnung, für alles andere macht Formenharz sicherlich Sinn.
Viele Grüße
Elmar
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Re: Formenbau

Beitragvon Bernd H » Do 10. Nov 2011, 20:39

iach kann mir derzeit leider keines kaufen,
aber der bau von 3 mal der gleichen Rumpfkeule steht halt ins Haus..
3mal hab ich die schon gemacht weil das so nicht absehbar war.
Dasselbe hats dann auch mit dem v leitwerkshalter?
ein bisschen schleifen würde mich jetzt erstmal wirklich nicht stören, das ergebniss wird alle mal besser und schneller als in Positiv.

@ crsitian das mit der folie war übrigens eien gute idee, die lÄsst sich mit etwas wärme und vakuum voll bündig über einen Schleifklotz ziehen. das sollte dann auch mit einer Rumpfhälfte gehen. Wenn man da dann im injetionsverfahren 3 Lagen glasmatte Tränkt hat man schon fast die halbe form vorher ordendlich angdicktes auf den rohling.
ich denke das wird was Frischhalte folie lässt sich auch super mit vakuum auf den kern ziehen. das bedutet jetzt eien tielbaren rumpfkern zu bauen den zu Spachteln und Schönzuschleiffen teilen und schon kann eine Form entsehen.
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Re: Formenbau

Beitragvon Bernd H » Fr 11. Nov 2011, 19:26

Wieter mit Folienumatelungen für Rohlinge.
Ich habe heute mal wieder so nebebei Experimentiert mit der strechfolie die zum Verpacken verwendet wird.
Selbige habe ich über veschiden bauteiel mit Vakum gesaugt. das zeug umschließt Rümpfe fast komplett legt sich überall suaber an.
Also ein idealer schutz der Rohlinge vor den verwendeten Harzen, ob die Folie trennt werden neue Versuche zeigen.
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