Frage zu RES Wettbewerben, Thermikfliegen bei starkem Wind
Verfasst: Fr 2. Jun 2017, 10:32
Liebe Thermikprofis!
Nachdem es bekanntlich keine dummen Fragen gibt:
RES Wettbewerbe werden ja auch bei schwierigen Bedingungen geflogen. Ich kann mir einfach nicht so recht vorstellen, dass die Modelle mit den teilweise extrem niedrigen Flächenbelastungen bei kräftigerem Wind die 6 Minuten oben bleiben (oder tun sie das eh nicht?). Ich weiß wohl, dass die Starthöhen mit stärkerem Wind zunehmen, und natürlich auch aufballastiert wird, aber trotzdem: Wie soll man sinnvoll Aufwind suchen, wenn das Modell praktisch im Wind steht, und bei jedem leichten Abdrehen weggedrückt wird und extrem Beschleunigt aber kaum Luft an den Rudern hat, weil der Wind von hinten kommt? Wie gehen die Wettbewerbspiloten da vor? Oder anders gefragt: Wie fliegt man sinnvoller Weise Thermik bei kräftigem Wind?
Daran anschließend: Wie schlagen sich eigentlich Modelle mit etwas höheren Flächenbelastungen (zB Friendlito mit rund 22g/dm2, RESolution 15,5g/dm2,...) in den Wettbewerben? Oder geht der Trend weiter in Richtung Superleichtbauweise mit Flächenbelastungen gegen 10g/dm2?
Vielleicht schaff ichs dieses Jahr auch mal auf einen Wettbewerb und seh mir die Sache in natura an. Bis dahin bin ich trotzdem einfach mal neugierig und freu mich auf anregende Antworten!
Ein Thermikanfänger
Nachdem es bekanntlich keine dummen Fragen gibt:
RES Wettbewerbe werden ja auch bei schwierigen Bedingungen geflogen. Ich kann mir einfach nicht so recht vorstellen, dass die Modelle mit den teilweise extrem niedrigen Flächenbelastungen bei kräftigerem Wind die 6 Minuten oben bleiben (oder tun sie das eh nicht?). Ich weiß wohl, dass die Starthöhen mit stärkerem Wind zunehmen, und natürlich auch aufballastiert wird, aber trotzdem: Wie soll man sinnvoll Aufwind suchen, wenn das Modell praktisch im Wind steht, und bei jedem leichten Abdrehen weggedrückt wird und extrem Beschleunigt aber kaum Luft an den Rudern hat, weil der Wind von hinten kommt? Wie gehen die Wettbewerbspiloten da vor? Oder anders gefragt: Wie fliegt man sinnvoller Weise Thermik bei kräftigem Wind?
Daran anschließend: Wie schlagen sich eigentlich Modelle mit etwas höheren Flächenbelastungen (zB Friendlito mit rund 22g/dm2, RESolution 15,5g/dm2,...) in den Wettbewerben? Oder geht der Trend weiter in Richtung Superleichtbauweise mit Flächenbelastungen gegen 10g/dm2?
Vielleicht schaff ichs dieses Jahr auch mal auf einen Wettbewerb und seh mir die Sache in natura an. Bis dahin bin ich trotzdem einfach mal neugierig und freu mich auf anregende Antworten!
Ein Thermikanfänger