Aufbleien

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Oepfelchen

Aufbleien

Beitrag von Oepfelchen »

Moin

Wollte mal wissen,wie sich das Aufbleien (Also zusätzliches Gewicht) auf die Flugeigenschaften auswirkt :?:

zB.Beim Flitschen und selbstverständlich beim fliegen selber.
Meines Wissens bleit man doch nur auf bei starkem Wind oder sehe ich das falsch :?:

Ich habe jetzt seit ich den Dragon habe hier 500g Zusatz Gewicht rum liegen und hatte sie noch nie drin.
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TilmanBaumann
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Re: Aufbleien

Beitrag von TilmanBaumann »

Kommt auf den Flieger an. Nicht zwangsläufig brauchst du mehr Wind.
Manchmal heißt das auch nur das du einen Flieger einfach besser schnell fliegen kannst, wo er eventuell effizienter fliegt.

Aber prinzipiell geht es darum das du die Energie die dein Flieger via masseimpuls aufsaugen kannst erhöhst.
Macht also nur zum bei einem Flieger der auch schnell kann.
Energie = Masse * Geschwindigkeit

Written on my mobile. Please excuse my brevity.
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christianka6cr
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Re: Aufbleien

Beitrag von christianka6cr »

Moin Jürgen

Tilman hat's schon ziemlich komplett beschrieben.
Einfach gesagt: Mehr Gewicht --> schneller mit besserem Gleitwinkel und ruhiger bei Böen.
Nachteile können beim Thermikfliegen entstehen, wenn es grad nur mit Mäusefürzen hoch geht, die siehst du dann nicht mehr, da brauchst ein Vario und einen angepassten Flugstil.

Gruß Christian
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UweH
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Re: Aufbleien

Beitrag von UweH »

...aber mit Blei im Bauch kriegt man ihn schlechter hoch, den Flieger :P

..außer bei RC-Network, da ballastieren einige Leute auf um besser oben zu bleiben :D

Man sollte noch beachten, dass man bei mehr Gewicht nicht nur schneller fliegen kann, sondern auch schneller fliegen muss!
Der Abriß kommt schon früher als bei leichtem Modell, also die Mindestgeschwindigeit steigt an.
Das bedeutet dass man bei der Landung mit höherer Geschwindigkeit aufsetzen muss wenn der Flieger nicht plötzlich einschlagen soll und dass man beim Thermikkreisen schneller und mit größerem Kreisdurchmesser fliegen muss um keinen Abriss zu riskieren.
Beim Abriss wird durch das höhere Gewicht auch die Fallhöhe größer bis man wieder Kontrolle hat.
Dafür wird das umsetzen von Fahrt in Höhe besser, aber das haben Christian und Tilman schon geschrieben.

Gruß,

Uwe.
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TilmanBaumann
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Re: Aufbleien

Beitrag von TilmanBaumann »

Ich habe wenig Flieger wo es sich lohnt, aber ich fliege lieber mit Ballast wenn es sich machen lässt.
Man hat einfach mehr Reserve für Manöver. Zum Rumheitzen ist es geil. Man kann halt hoch anstechen und kommt nach Faxen machen fast wieder so weit hoch geschossen.
Ein leichtes Modell verliert da mehr Energie im Manöver.

Da hilft nur eins, Ausprobieren. ;)

Ich konnte mit Ballast auf einem 48" Wild Thing combat foamie auf einmal sogar über einer Klippe F3F fliegen. (Langsam aber sicher)
Hatte am Ende ein halbes Kirchendach unterm Flügel kleben. :) https://secure.flickr.com/photos/120819 ... 287292243/
Suchbild https://secure.flickr.com/photos/535689 ... 474355715/
Finde den Fehler in der F3F Piloten-Pose: https://secure.flickr.com/photos/535689 ... 981072004/ (Zwei Foamies sind mit geflogen. Einer freiwillig)
Sinn machte das ganze keinen Großen.

Richtig geil war es beim Scandera (großer Renn-Foamie)
Da habe ich eine anständige Ballaströhre rein gemacht. Ging weniger als ein halbes Kilo rein, hätte am Ende gerne mehr gehabt.
http://www.barcs.co.uk/forums/topic/431 ... ntry112503
Habe einen Foamie noch nie so laufen sehen. Eine wahre Freude. Der konnte drei weite Loopings am Stück ohne ins Schwitzen zu kommen.

Hier sieht man dann auch, es muss nicht immer ein teures GFK Modell sein. Ballast kann man IMHO überall mal ausprobieren. Außer natürlich bei sehr langsamen Profilen.
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Re: Aufbleien

Beitrag von christianka6cr »

Moin Tilman, deine Fotos kann man nicht sehen.

Gruß Christian
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Bernd H

Re: Aufbleien

Beitrag von Bernd H »

Der Dragon hat doch Wölbklappen und wird nicht Komplett über Anstellwinkel inden Hochauftriebsbereich gebracht.
Aufgebeliet kann man die Wöllbklappen tiefer setzetn weil das mehr Gewicht ja besser schiebt, ob sich das am Auftrieb wirklich rentiert ist schon modell abhängig. Durch den geringen Anstellwinkel der Tragfläche am Hochauftreib lässt sich auch so sehr langsam fliegen. Abriss wird viel mehr duch zu hohen Anstellwinkel verusacht. Als durch zu niedrige Geschwindikeit. Was man so verhindert .
Die Abrissneigung ist weniger von der Geschwindikeit abhänging als vom geflogenen Anstellwinkel dabei.
Sicherlich gibt es auch da einen Midestgeschwindigkeit,ohne anströmung des Profil geht halt nix. Die ist aber nicht höher als nicht aufgebleit.
Das lässt sich mit verwölben am ganzen Flügel ganz gut Kontrollieren.
So Differnziert bin ich mit Uwe nicht einer Meinung!
Auch mit störklappen wird nichts anders gemacht man Bremst und ninnt die Nase runter... ergibt langsam und wenig Anstellwinkel ... allerdings um zu sinken. Die Abrissneigung ist so gleich 0.

Als Gegenbeispiel wissse alle das man auch mit 90m/s das ist nun alles nur nicht langsam wunderbare Abrisse erfligen kann wenn das Höheruder dabei nur genug Wirkung hat und die fläche über alle Maßen anstellt :shock:
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Re: Aufbleien

Beitrag von christianka6cr »

Moin

Ja, es kommt natürlich stark auf's Modell/Profil an. Bei meinem Pace DSE war an ordentliches Thermikkreisen bzw allg. fliegen überhaupt erst zu denken nachdem alle 4 Kammern voll waren. Davor hatte er weder in der Thermik, noch "normal" am Hang spaßige Leistung, war irgendwie nur ein komisches geeier.

Pack's rein und geh ne Runde fliegen, danach weißt du, ob und wann Ballast bei deinem Modell Sinn macht.

Gruß Christian
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UweH
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Re: Aufbleien

Beitrag von UweH »

Bernd H hat geschrieben: Abriss wird viel mehr duch zu hohen Anstellwinkel verusacht. Als durch zu niedrige Geschwindikeit. Was man so verhindert .
Die Abrissneigung ist weniger von der Geschwindikeit abhänging als vom geflogenen Anstellwinkel dabei.
Hallo Bernd, hast Du es heute beim Unterbier beseitigen übertrieben? :shock: Denk doch bitte nochmal nach wie der Zusammenhang zwischen Anstellwinkel, cA und Fluggeschwindigkeit ist wenn man das selbe Modell leichter und schwerer fliegt ?! :P ;-)

Um das schwere Modell oben zu halten muss der Flügel mehr Auftrieb cA liefern. Das geht entweder über mehr Anstellwinkel oder mehr Fluggeschwindigeit.
Da der Maximalauftrieb cA max begrenzt ist, benötigt das schwerere Modell an der Grenze zum cA max mehr Fluggeschwindigkeit um den höheren notwendigen Auftrieb für das höhere Gewicht zu erzeugen. Deshalb ist die Mindestfluggeschwindigkeit bei höherem Gewicht des selben Modells schneller.
Die Wölbklappe bringt sowohl beim leichten als auch beim schweren Modell mehr Auftrieb, macht also relativ keinen Unterschied.
Es gibt noch einen Einfluß aus dem bei gleicher Geschwindigkeit geflogenen cA, der ist bei höherem Gewicht nämlich höher und damit auch der dafür notwendige Anstellwinkel, aber das ist eine Sache die sich Hauptsächlich auf die Profilaerodynamik auswirkt und dafür verantwortlich ist dass aufballastieren bei verschiedenen Modellen verschiedene Auswirkungen hat.

Übrigens lohnt sich höheres Gewicht gerade bei hoch gewölbten Profilen um z.B. großen Scale-Seglern das Rennen beizubringen.
Ein 5 m-Scaler mit HQ 3,5/15 mit 50 g/dm² ist eine lahme Ente, bei mehr Gewicht für z.B. 130 g/dm² stimmen Durchzug und Thermikleistung gleichermaßen.

Gruß,

Uwe.
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Re: Aufbleien

Beitrag von Oepfelchen »

OK

Danke habe es kapiert :D

Aber was Ihr mir nicht beantwortet habt ist:Verhält sich der Dragon mit 500g an der flitsche anders als normal :?:
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Re: Aufbleien

Beitrag von christianka6cr »

Kaum, 500g bei 3m sind jetzt nicht soooo der wahnsinns Unterschied, aber gut um mal zu schauen was mit bissl mehr Flächenbelastung passiert.

Keine Sorge, einfach bissl mehr laufen lassen und Spaß haben.

Gruß Christian
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Re: Aufbleien

Beitrag von Nobby_segelflieger »

Moin Jürgen

Aber sicher geht der Dragon beim Flitschen besser raus, bzw machst du mehr Höhe. Da sind gleich mal 20-30 m mehr drinne.

Wenn ich meinen Dingo Leer (2200g) raushaue, macht er zwischen 60 und 80 m mit 400g im verbinder sind gleich mal 100m drinne und ich ziehe nicht voll aus.

Frag mal den FX, er flitscht seinen Dingo fast immer mit Ballast im Verbinder. OK der Dingo geht auch mit Ballast besser als ohne.

bis bald mal wieder am Hang

Ach ja, pack mal deinen Ballast in den Flieger und Checke den SP. Es kann sein das er sich nach vorne verschiebt. Das ist aber kein Problem, bei mehr Wind läuft er dann auch besser. Kommt eben darauf an wie der Ballast "aufgeteilt" ist. Musst eben mal mehrere Varianten probieren und immer den SP checken.
Sonst steckst du den Flieger schon beim Flitschen :shock: :shock: :shock: ( alles schon da gewesen) :roll: :roll: :roll: :roll:
Sehr Hanglastige Grüße aus dem Südschwarzwald/Baden
DRANG zum HANG / Mitglied in der IG - Hangflug .eu / MFG - Gersbach
Jeti DC-16

Grüße Nobby
Bernd H

Re: Aufbleien

Beitrag von Bernd H »

UweH hat geschrieben:
Bernd H hat geschrieben: Abriss wird viel mehr duch zu hohen Anstellwinkel verusacht. Als durch zu niedrige Geschwindikeit. Was man so verhindert .
Die Abrissneigung ist weniger von der Geschwindikeit abhänging als vom geflogenen Anstellwinkel dabei.
Hallo Bernd, hast Du es heute beim Unterbier beseitigen übertrieben? :shock: Denk doch bitte nochmal nach wie der Zusammenhang zwischen Anstellwinkel, cA und Fluggeschwindigkeit ist wenn man das selbe Modell leichter und schwerer fliegt ?! :P ;-)

Um das schwere Modell oben zu halten muss der Flügel mehr Auftrieb cA liefern. Das geht entweder über mehr Anstellwinkel oder mehr Fluggeschwindigeit. Oder über mehr Wölbung also wölbklappen und querruder weiter runter!Ohne die Nase weiter anzzuheben. .
Da der Maximalauftrieb cA max begrenzt ist, benötigt das schwerere Modell an der Grenze zum cA max mehr Fluggeschwindigkeit um den höheren notwendigen Auftrieb für das höhere Gewicht zu erzeugen. Deshalb ist die Mindestfluggeschwindigkeit bei höherem Gewicht des selben Modells schneller.
Die Wölbklappe bringt sowohl beim leichten als auch beim schweren Modell mehr Auftrieb, macht also relativ keinen Unterschied. So rein Erfahrunggemäß fumktioniert für mehrauftreib am leichten Modell verwölben bis etwa 3,5° alle Klappen nach unten. 25% schwerer lassen sich dann bis~6° abgesnkte Klappen fliegenohne in des sack flüg zu geraten . Getetste bzw geloogt hab ich das mit dr Timo fläche am Funliner einmal mit 3s1800mah akku (1750gr geflogen, einmal mit 4s3330 +Bleiplatten am akku 2600gr nach einstellen der Jeweils anscheine besten Klappenstellungen im Schlechflug sinken mit 1,7kg/ +o,4kg/DM Sinken0,42m/s mit 2,5kg sinekn 0,46Ms Absegeln jewiels 300m höhe auf Zeit. Schwer hab ich genau 2 Strecken weniger über meine 320m weise geschafft .Die anzahl der streckn weis ich nicht mehr, weil nicht aufegschrieben. Die flugeschwindigkeit ist jesmal deutlich unter 30km gemssen über Zeit und 3 Strecken die recht nahe an 1Km sind.
Errechnete geschwindigkeiten waren 25,2 um 26,4 km/h beider flüge waren weit entfernt von Abriss ziehen war noch gut möglich.
Das leitwerk/rumfrohr wird dabei immer noch nach oben geflogen also ohne hängend Arsch.
Anströmwinkel an der Tragflüche dann ~1,5-2,5°



Es gibt noch einen Einfluß aus dem bei gleicher Geschwindigkeit geflogenen cA, der ist bei höherem Gewicht nämlich höher und damit auch der dafür notwendige Anstellwinkel, aber das ist eine Sache die sich Hauptsächlich auf die Profilaerodynamik auswirkt und dafür verantwortlich ist dass aufballastieren bei verschiedenen Modellen verschiedene Auswirkungen hat.

Übrigens lohnt sich höheres Gewicht gerade bei hoch gewölbten Profilen um z.B. großen Scale-Seglern das Rennen beizubringen.
Ein 5 m-Scaler mit HQ 3,5/15 mit 50 g/dm² ist eine lahme Ente, bei mehr Gewicht für z.B. 130 g/dm² stimmen Durchzug und Thermikleistung gleichermaßen.

Gruß,

Uwe.
Das mit den Hq ab 2.5% Wölbung ist bekannt. Die fliegen sich Stumpf wie Kochlöffel wenn die rezahlen unter ~400000 liegen . Die schöne gerade Polare fast ohne bBlasenknick täusch ganz nett über die dabei hohen Weiderstände weg wenn man nicht mit andern Profilen Vergleicht.
Die Timo fläche hat im Schnitt 1,4% wölbung 160mm mittlere Profiltife 7,8% dicke auslaufend auf 6,5%. bei Rudern im Strack . Der verwölbte Langsamflug stand zwar auf der Nice to have liste, das es so Gut funktiniert hatte ich nicht erwartet. Die fläche sollte vor allen Dingen laufen und Flott um Wenden kommen . Das tut sie auch ganz nett.
Solche zwar realtiv einfach gehltenen Loggs fliege ich aber weil ich wissen will wo ich angekommen bin mit Auslegung/Bauen/und Flugeverhalten . Die Bedingunegn waren an dem Tag 100%bewölkt,kalt;Kaum themerturunerscheide , windlos. Beide Loggs wurden unmittelbar nacheinader geflogen.
Mit 2,5kg hat der Vogel aber dann so richtig Durchzug .
Das Unterbier wars also nicht sondern eher Praxis .
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UweH
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Re: Aufbleien

Beitrag von UweH »

Bernd H hat geschrieben:beider flüge waren weit entfernt von Abriss ziehen war noch gut möglich.
Hallo Bernd,

darum ging es in meinen Hinweisen darauf wie sich das Flugverhalten mit höherem Gewicht ändert in keinster Weise, das hast Du bei mir falsch verstanden.
Für Jürgen ist die Flugleistung erstmal vollkommen uninteressant wenn er Ballast zuläd, viel wichtiger sind die Änderungen im Flugverhalten.
Änderung im Flugverhalten ist, dass der Abriss bei zu viel ziehen im engen Kreis oder im Landeanflug bereits bei einer höheren Geschwindigkeiten kommt ------ wer schwere Modelle nicht gewohnt ist, der kämpft beim ballastieren oftmals zunächst damit dass der Flieger im engen Kreis oder im Landeanflug bei der gewohnten Geschwindigkeit plötzlich den Abriss bekommt, dem Du hier als routinierter Pilot ausdrücklich aus dem Wege gegangen bist :roll:
.....nix für ungut, aber das verstehe ich unter Praxis.

Gruß,

Uwe.
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Bernd H

Re: Aufbleien

Beitrag von Bernd H »

Ok dann hab ich hlt den weg aufgezeigt wies am Leitwerkler gehandhabt werden kann um den Abriss nicht so schnell zu haben und Themik Leistung zurückzuhohlen durch ordentliche Modelleinstellungen .
Die können Modellabhänging ganz anderst sein beim wechsel zwischen leicht und schwer .
Direkt Ot ist es ja nicht , weil genau die kleinigkeiten eigentlich nirgends Geschreiben stehen .
Mir hat das auch niemad erzählt, ich hab sowohl mit den Berechnungsprogrammen rumgespielt, als auch an berechnten Modell in beim Fliegen runmprobiert. Seit ich das Vario habe mustte ich auch noch featstellen das ich Vorher auch noch weit daneben lag mit meinen Einstellungen .
Meine Modellflugruoutine endet machmal irgendwei Oft kurz vor der Landung :lol:
Das wird dann das Unterbier sein :twisted:
Tom068

Re: Aufbleien

Beitrag von Tom068 »

Oepfelchen hat geschrieben:OK

Danke habe es kapiert :D

Aber was Ihr mir nicht beantwortet habt ist:Verhält sich der Dragon mit 500g an der flitsche anders als normal :?:
Wie schwer ist denn dein Dragon ohne Ballast?
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Goofy
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Re: Aufbleien

Beitrag von Goofy »

Oepfelchen hat geschrieben:Verhält sich der Dragon mit 500g an der flitsche anders als normal
Nö.
Es sei denn, Du hast einen so schwachen Gummi, dass der den Dragon ohne Ballast gerade eben so packt. Dann würde ich mir einen stärkeren Gummi zulegen.

Viele Grüße
Elmar
Oepfelchen

Re: Aufbleien

Beitrag von Oepfelchen »

Tom068 hat geschrieben:
Oepfelchen hat geschrieben:OK

Danke habe es kapiert :D

Aber was Ihr mir nicht beantwortet habt ist:Verhält sich der Dragon mit 500g an der flitsche anders als normal :?:
Wie schwer ist denn dein Dragon ohne Ballast?

Ich glaube 2700g bin mir aber nicht ganz sicher,muss mal im Dragon Fred nachschauen :)

Genau 2786g :D

Die Zusatzgewichte liegen bei 550g
Zuletzt geändert von Oepfelchen am Mi 14. Mai 2014, 13:48, insgesamt 2-mal geändert.
Bernd H

Re: Aufbleien

Beitrag von Bernd H »

Einfach Weigen?! :lol:
Tom068

Re: Aufbleien

Beitrag von Tom068 »

Oepfelchen hat geschrieben:
Tom068 hat geschrieben:
Oepfelchen hat geschrieben:OK

Danke habe es kapiert :D

Aber was Ihr mir nicht beantwortet habt ist:Verhält sich der Dragon mit 500g an der flitsche anders als normal :?:
Wie schwer ist denn dein Dragon ohne Ballast?

Ich glaube 2700g bin mir aber nicht ganz sicher,muss mal im Dragon Fred nachschauen :)

Genau 2786g :D

Die Zusatzgewichte liegen bei 550g
Damit hast du deinen Dragon keineswegs überladen.
Nur halt darauf achten, das der Schwerpunkt mit Ballast nicht weiter nach vorne
verlagert wird.
Das habe ich bei dem ein oder anderen schon gesehen,
das der Segler nach dem aufbleien nur noch mit der Hälfte der Leistung unterwegs war.
Die meinten, das müsste so sein :shock: .
Dem wollte ich dann auch nicht wiedersprechen. :roll:
Wenn ich aufbleie, verlager ich den Schwerpunkt etwas zurück.
Je nach Fluggerät so um 1mm.
Beim flitschen wirste die 550gr. plus kaum bemerken.

Und nicht vergessen. Wenn der Dragon beim Fliegen mal
so richtig schnell werden sollte. Das HQW 2,5/9 baut ordentlich
Druck auf. Das lässt sich durch die Speedstellung etwas minimieren.
Geplatzte Mittelstücke soll es beim Dragon ja schon gegeben haben.
Deswegen hatte ich meinen damals in der Carbonversion bestellt.
Da wiegt das Mittelstück leer schon 890gr.
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TilmanBaumann
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Re: Aufbleien

Beitrag von TilmanBaumann »

[quote="TilmanBaumann"
Ich konnte mit Ballast auf einem 48" Wild Thing combat foamie auf einmal sogar über einer Klippe F3F fliegen. (Langsam aber sicher)
Hatte am Ende ein halbes Kirchendach unterm Flügel kleben. :) https://secure.flickr.com/photos/120819 ... 287292243/
Suchbild https://secure.flickr.com/photos/535689 ... 474355715/
Finde den Fehler in der F3F Piloten-Pose: https://secure.flickr.com/photos/535689 ... 981072004/ (Zwei Foamies sind mit geflogen. Einer freiwillig)
Sinn machte das ganze keinen Großen.
[/quote]
Das eine Bild war nicht public.
https://www.flickr.com/gp/12081989@N02/NY5U7C/
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