http://www.wind-water.nl/contents/buzzard.php
http://www.wind-water.nl/contents/hirondelle.php
grüssle, Christof
Youtube: Watch Video »watch?v=0lctIsykA4M«
hehe... klar...mach mal Bilder dazu... vor allem wie sich das dann beim Hochstart verhält wäre von Interesse obs flattert.UweH hat geschrieben:....
Vorm Regen hab ich am X-RES für die erste Seite für die Fadenanlenkung provisorisch eine Feder aus 0,6er Stahldraht und in die vorher eingeklebten Führungsröhrchen eingebaut um das mal prinzipiell zu testen.....sieht vielversprechend aus. Damit würden alle Servos vor den Schwerpunkt und die Elevon-Servos sogar ganz nach vorne in die Nase des Mittelflügels wandern, das dürfte einiges an Gewicht sparen.....interessiert?![]()
Butterfly zum landen stell ich mir dabei "schwierig" vorTilmanBaumann hat geschrieben:https://youtu.be/rc-QXwba8r4
Via http://planet-soaring.blogspot.de/2015/ ... -edge.html
Naja, bei F3X sind unterschiedliche Anlenkungen zwischen Querruder und Wölbklappen ja nicht unüblich, also wenn der Elastoflügel nur auf dem Außenflügel ist und der Innenflügel konventionelle Wölbklappen oder eine auf große Ausschläge nach unten angepaßte Ausführung des Elastoflügels hat kann das schon ganz gut funktionieren.TilmanBaumann hat geschrieben:Ob ganzflächig der beste weg ist ist noch die Frage.
Immerhin kann man so schön sauber ver und entwölben.
Ja genau Christof, damit bekommt man > 95 % der Anlenkungswiderstände mit recht kleinem Aufwand in den Griff.sonouno hat geschrieben:sorry, aber ich komm jetz nicht ganz mit euren Komments klar... Uwe und Christian...![]()
meisstens sagt ihr immer: kleine Spaltmase, möglichst verdeckte Anlenkungen, usw
Der seitliche Spalt ist am Rumpf und zwischen Innen- und Außenflügel trotzdem noch vorhanden.sonouno hat geschrieben:hier haben wir mal ein System ohne Spalt und mE bessere Anlenkung als RDS
kein Klappenspalt seitlich.... keine Verwirbelung...
Längere laminare Strömung? Das glaube ich bei Lenkausschlag nicht. So weit ich das verstanden habe beginnt die Verkrümmung der Oberfläche weiter vorne als die Scharnierlinie einer konventionellen Klappe. Der bei Verkrümmung des Profils entstehende Buckel führt zu einer Druckerhöhung mit erheblicher Ablösegefahr, aber weiter vorne als der Klappenknick einer konventionellen Anlenkung.sonouno hat geschrieben:evtl bessere und längere laminare Strömung...
je nach Oberfläche weniger Blasenbildung ? ... Turbulatoren lassen sich sicher auch einsetzen wenn notwendig.
Kleinerer Biegeradius hieße das System einer konventionellen Klappenanlenkung wieder anzunähern und die eh begrenzte Widerstandsersparnis weiter zu reduzieren.sonouno hat geschrieben:ob man evtl den Biegeradius kleiner machen kann ?
Für ein leistungsfähiges S-Schlagprofil kannst Du die Kinematik sicher vergessen weil die Endfahne eines guten Bretts viel zu dünn ist. Die notwendige Differenz der Längenänderung zwischen Ober- und Unterseite, die notwendig ist um die Endfahne zu bewegen ist viel zu gering um ausreichende Kräfte und Steuerpräzision für ein Brett zu erhalten.sonouno hat geschrieben:Profiltreue bei einem S-Schlagprofil (sieht ja im Vid nach einem symetrischen Profil aus ?)
einsetzbar auch z.B. als Nasenklappe ?
Rechne mal aus welchen Winkel du da bräuchtest um die selben Leitwerks-Auftriebswerte wie bei einem Pendelleitwerk zu bekommensonouno hat geschrieben:bei Leitwerkrümpfen könnte man evtl den Rumpf so verbiegen statt Seite und Höhe anzulenken ?